„Ich habe viel Zeit gebraucht, Bach für mich zu entdecken“
Sollte man das Musterbild des aufrichtigen, bescheidenen, allen Markt-Einflüsterungen abholden Künstler-Individualismus suchen, es fiele einem kaum ein besserer Kandidat als Piotr Anderszewski ein. Unbeirrt, ein fast mönchisch-asketisches Leben führend, folgt er seinem ästhetischen Kompass. Wie auch seine neueste Aufnahme bezeugt.