Musikgeschichte

Voller wilder Wohlklang

Von
Martin Demmler
Erschienen in der Printausgabe im
Juli 2026
Lesezeit ca.
Minuten
Foto: Peter Andersen
Foto: Peter Andersen

Am 20. Oktober 1957 erlebt Hans Werner Henze während der Donaueschinger Musiktage einen der schmerzvollsten Abende seiner musikalischen Laufbahn. Auf dem Programm stehen seine „Nachtstücke und Arien“ auf Texte der mit ihm befreundeten Ingeborg Bachmann. In seiner Autobiografie erinnert sich Henze an dieses Trauma: „Mit dieser Musik hatte ich wohl die extremste Gegenposition zur sogenannten Darmstädter Schule erreicht, und so nimmt es denn auch nicht weiter wunder, dass bei der von Gloria Davy gesungenen und von Hans Rosbaud glänzend dirigierten Uraufführung am 20. Oktober 1957 drei Vertreter des anderen Extrems, Boulez, Nono (mein Freund, der Gigi!) und Stockhausen demonstrativ schon nach den ersten Takten von ihren Plätzen aufsprangen und den Saal verließen. So entwanden sie sich den Schönheiten meiner jüngsten Bemühungen. Das Kopfschütteln über meine kulturellen Entgleisungen wollte an diesem Abend überhaupt kein Ende mehr nehmen.“

Henze, der erfolgreichste junge deutsche Komponist der Nachkriegszeit und ausgestattet mit einem typisch westfälischen Dickschädel, hat es gewagt, den Wortführern der seriellen Musik, Karlheinz Stockhausen und Pierre Boulez, die Stirn zu bieten. Er kann mit den Vorstellungen einer abstrakten, rein auf sich selbst bezogenen Musik nichts anfangen: „Dass ich in meiner Arbeit strenge Dodekaphonie oder gar die Serialität vermied, liegt daran, dass mich diese Methoden schon aus dem Grund nicht interessiert haben, weil sie mir so ‚pur‘ vorkamen und weil mir schien, dass ich nichts ‚sagen‘ konnte innerhalb dieser Regeln. Mich interessiert Musik, um Stimmungen, Atmosphäre, Zustände wiederzugeben. Ich will keine absolut zugeschnürten Musikpakete.“

Damit ist der Bruch endgültig. Fortan gilt Henze unter den Avantgardisten als eine Art Verräter, was seinem Erfolg, vor allem als Opernkomponist, freilich keinen Abbruch tut. Henze sieht sich isoliert, von der Avantgardeszene abgeschnitten. Für die Vertreter des Fortschritts ist er gestorben, ästhetisch irrelevant. Sein Festhalten an traditionellen Gattungen wie Sinfonie, Oper und Konzert scheint ihnen nicht zeitgemäß. Während Pierre Boulez fordert, die Opernhäuser in die Luft zu sprengen, komponiert Henze für ebendiese Institution. Das passt nicht ins Bild der damals wortführenden Propagandisten der seriellen Musik. „Ein jeder“, so resümiert Henze damals, „muss für sich selbst entscheiden, ob er gern als Bestandteil einer Gruppe angesehen sein möchte oder ob er es vorzieht, seine Arbeit mit seinen eigenen Verantwortlichkeiten, Einsamkeiten, seiner eigenen Kälte zu versehen. Freiheit, wilder und schöner neuer Klang, kann nur durch das Gefühl von Einsamkeit und Freiheit entstehen.“

Henze zieht die Konsequenzen aus dieser für ihn aussichtslosen Situation. Enttäuscht auch von der politischen Entwicklung im Nachkriegsdeutschland, lässt er sich 1953 in Italien nieder, zunächst auf Ischia und später in der Nähe von Rom, und findet im mediterranen Klangempfinden einen Gegenpol zu den Dogmen der Avantgarde. Seine Musik zeigt fortan eine tiefe Verbundenheit mit den Landschaften, Sprachen und Lichtverhältnissen, die er im Süden Europas erlebt.

Der Bruch mit der Avantgarde schmälert den Erfolg Henzes, der zu jener Zeit bereits als einer der großen Hoffnungsträger des Musiktheaters im deutschsprachigen Raum gilt, keineswegs. Bereits mit seinen frühesten Werken, die noch deutlich den Einfluss Paul Hindemiths und Wolfgang Fortners zeigen, macht der junge Komponist auf sich aufmerksam. Kompositionsaufträge wichtiger Institutionen bringen ihn finanziell über die ersten Jahre, bevor er mit seiner 1951 entstandenen Oper „Boulevard Solitude“ einen Sensationserfolg erzielt. Zuvor hatte Henze, der am 1. Juli 1926 in Gütersloh zur Welt kommt und in einem westfälischen Bauerndorf aufwächst, 1943 ein Studium an der Staatsmusikschule in Braunschweig begonnen, das er abbrechen muss. Es folgen Wehrdienst und Kriegsgefangenschaft, danach Studien bei Wolfgang Fortner und dem Zwölftonspezialisten René Leibowitz. Schon als Jugendlicher ist er auf der Suche nach dem „vollen wilden Wohlklang“, wie er einmal formuliert. Diese Suche bestimmt sein Komponieren bis hin zu den letzten Werken.

Von Beginn an gehört Henzes große Liebe dem Musiktheater. „Alles bewegt sich auf das Theater hin und kommt von dort her zurück.“ Dieser Satz des jungen Komponisten hat Gültigkeit für sein gesamtes Schaffen. Das Theater, vor allem aber die Oper, steht in seinem Oeuvre im Vordergrund. Obwohl er in den mehr als sechzig Jahren seines kompositorischen Wirkens für nahezu alle Gattungen schreibt, vom Lied bis zur Sinfonie, vom Streichquartett bis zum Oratorium, bilden seine Werke für das Musiktheater unbestritten den Grundpfeiler seiner Arbeit.

Henze entwickelt schon früh eine persönliche Musiksprache, die zwar im Laufe seiner kompositorischen Tätigkeit eine Reihe ästhetischer Wandlungen erfährt – vom Neoklassizismus der frühen Werke über seine politisch engagierte Musik der 1960er und 1970er Jahre bis zu den späten, wieder deutlich der Tradition des 18. und 19. Jahrhunderts verpflichteten Arbeiten. Allen diesen unterschiedlich motivierten Schaffensphasen ist jedoch eines gemeinsam: die Affinität zum Musiktheater, was sogar für die Gattungen reiner Instrumentalmusik gilt. „Das Theater ist wirklich meine Domäne“, so Henze, „weil Zauberei, Magie, Maskerade, Exklamation, Pathos und Bouffonade sich mir auf eine Weise zu der Musik gesellen, die es ermöglicht, die ‚Richtung‘, in die das Leben läuft, zu verdeutlichen.“

Henze lässt sich nie von einer bestimmten ästhetischen Strömung vereinnahmen, unterwirft sich keinen modischen Trends. Trotzdem ist er ein Kind seiner Zeit. Das wird vor allem in den Werken aus den späten 1960er und 1970er Jahren deutlich. Die Politisierung der Gesellschaft in der Folge der Studentenrevolte Ende der 1960er Jahre macht auch vor Henze nicht halt. Er bekennt sich zum Sozialismus und schreibt eine Reihe von Werken, die er ausdrücklich als politische Bekenntnisse verstanden wissen will. Er betont um diese Zeit, für ihn gebe es keine Trennung zwischen Kunst und politischem Denken. 1968 notiert er: „Notwendig sind nicht neue Museen, Opernhäuser und Uraufführungen. Notwendig ist, die Verwirklichung der Träume in Angriff zu nehmen. Notwendig ist die große Abschaffung der Herrschaft des Menschen über den Menschen. Notwendig ist die Veränderung des Menschen, und das heißt: Notwendig ist die Schaffung des größten Kunstwerks der Menschheit: der Weltrevolution.“

Doch diese Politisierung bleibt eine Episode innerhalb seines Schaffens. Und vermutlich sind es gerade die experimentellsten und am stärksten ideologisch geprägten Werke Henzes, die als Erste der Vergessenheit anheimfallen werden. Nach dieser Schaffensphase wendet er sich wieder einer stärker an der Tradition orientierten Musiksprache zu, frei nach seinem Bekenntnis: „Ich glaube, die Probleme Sonate – Fuge werden immer wieder als Frage auf uns zurückkommen und auf Beantwortung bestehen.“

Hans Werner Henze stirbt am 27. Oktober 2012 im Alter von 86 Jahren in Dresden. Was wird bleiben von diesem kompositorischen Schaffen, das sich weit über sechzig Jahre erstreckt? Seine politisch engagierten Werke sind schon heute von den Konzertprogrammen weitgehend verschwunden. Ganz anders als seine Arbeiten für das Musiktheater, unter denen vor allem die frühen Werke aus den 1950er Jahren nach wie vor präsent sind. Noch immer ist Henze einer der meistgespielten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Was auch daran liegt, dass die Musiker seine Musik mögen. Und das Publikum. Henze-Werke aus allen Schaffensperioden stehen bei Kammermusikabenden ganz selbstverständlich auf dem Programm, während unter den Sinfonien vor allem die späten relativ häufig zu hören sind. Totgesagte leben eben manchmal länger. Und auch wenn einige seiner Komponistenkollegen Henze bereits in den späten 1950er Jahren für unzeitgemäß, seine Werke für unbedeutend erachteten – seiner Präsenz auf der Bühne und im Konzertsaal hat das keinen Abbruch getan. Davon können viele Vertreter der seriellen Musik, die sich seinerzeit für die Speerspitze der Avantgarde hielten, nur träumen.

Am 20. Oktober 1957 erlebt Hans Werner Henze während der Donaueschinger Musiktage einen der schmerzvollsten Abende seiner musikalischen Laufbahn. Auf dem Programm stehen seine „Nachtstücke und Arien“ auf Texte der mit ihm befreundeten Ingeborg Bachmann. In seiner Autobiografie erinnert sich Henze an dieses Trauma: „Mit dieser Musik hatte ich wohl die extremste Gegenposition zur sogenannten Darmstädter Schule erreicht, und so nimmt es denn auch nicht weiter wunder, dass bei der von Gloria Davy gesungenen und von Hans Rosbaud glänzend dirigierten Uraufführung am 20. Oktober 1957 drei Vertreter des anderen Extrems, Boulez, Nono (mein Freund, der Gigi!) und Stockhausen demonstrativ schon nach den ersten Takten von ihren Plätzen aufsprangen und den Saal verließen. So entwanden sie sich den Schönheiten meiner jüngsten Bemühungen. Das Kopfschütteln über meine kulturellen Entgleisungen wollte an diesem Abend überhaupt kein Ende mehr nehmen.“

Henze, der erfolgreichste junge deutsche Komponist der Nachkriegszeit und ausgestattet mit einem typisch westfälischen Dickschädel, hat es gewagt, den Wortführern der seriellen Musik, Karlheinz Stockhausen und Pierre Boulez, die Stirn zu bieten. Er kann mit den Vorstellungen einer abstrakten, rein auf sich selbst bezogenen Musik nichts anfangen: „Dass ich in meiner Arbeit strenge Dodekaphonie oder gar die Serialität vermied, liegt daran, dass mich diese Methoden schon aus dem Grund nicht interessiert haben, weil sie mir so ‚pur‘ vorkamen und weil mir schien, dass ich nichts ‚sagen‘ konnte innerhalb dieser Regeln. Mich interessiert Musik, um Stimmungen, Atmosphäre, Zustände wiederzugeben. Ich will keine absolut zugeschnürten Musikpakete.“

Damit ist der Bruch endgültig. Fortan gilt Henze unter den Avantgardisten als eine Art Verräter, was seinem Erfolg, vor allem als Opernkomponist, freilich keinen Abbruch tut. Henze sieht sich isoliert, von der Avantgardeszene abgeschnitten. Für die Vertreter des Fortschritts ist er gestorben, ästhetisch irrelevant. Sein Festhalten an traditionellen Gattungen wie Sinfonie, Oper und Konzert scheint ihnen nicht zeitgemäß. Während Pierre Boulez fordert, die Opernhäuser in die Luft zu sprengen, komponiert Henze für ebendiese Institution. Das passt nicht ins Bild der damals wortführenden Propagandisten der seriellen Musik. „Ein jeder“, so resümiert Henze damals, „muss für sich selbst entscheiden, ob er gern als Bestandteil einer Gruppe angesehen sein möchte oder ob er es vorzieht, seine Arbeit mit seinen eigenen Verantwortlichkeiten, Einsamkeiten, seiner eigenen Kälte zu versehen. Freiheit, wilder und schöner neuer Klang, kann nur durch das Gefühl von Einsamkeit und Freiheit entstehen.“

Henze zieht die Konsequenzen aus dieser für ihn aussichtslosen Situation. Enttäuscht auch von der politischen Entwicklung im Nachkriegsdeutschland, lässt er sich 1953 in Italien nieder, zunächst auf Ischia und später in der Nähe von Rom, und findet im mediterranen Klangempfinden einen Gegenpol zu den Dogmen der Avantgarde. Seine Musik zeigt fortan eine tiefe Verbundenheit mit den Landschaften, Sprachen und Lichtverhältnissen, die er im Süden Europas erlebt.

Der Bruch mit der Avantgarde schmälert den Erfolg Henzes, der zu jener Zeit bereits als einer der großen Hoffnungsträger des Musiktheaters im deutschsprachigen Raum gilt, keineswegs. Bereits mit seinen frühesten Werken, die noch deutlich den Einfluss Paul Hindemiths und Wolfgang Fortners zeigen, macht der junge Komponist auf sich aufmerksam. Kompositionsaufträge wichtiger Institutionen bringen ihn finanziell über die ersten Jahre, bevor er mit seiner 1951 entstandenen Oper „Boulevard Solitude“ einen Sensationserfolg erzielt. Zuvor hatte Henze, der am 1. Juli 1926 in Gütersloh zur Welt kommt und in einem westfälischen Bauerndorf aufwächst, 1943 ein Studium an der Staatsmusikschule in Braunschweig begonnen, das er abbrechen muss. Es folgen Wehrdienst und Kriegsgefangenschaft, danach Studien bei Wolfgang Fortner und dem Zwölftonspezialisten René Leibowitz. Schon als Jugendlicher ist er auf der Suche nach dem „vollen wilden Wohlklang“, wie er einmal formuliert. Diese Suche bestimmt sein Komponieren bis hin zu den letzten Werken.

Von Beginn an gehört Henzes große Liebe dem Musiktheater. „Alles bewegt sich auf das Theater hin und kommt von dort her zurück.“ Dieser Satz des jungen Komponisten hat Gültigkeit für sein gesamtes Schaffen. Das Theater, vor allem aber die Oper, steht in seinem Oeuvre im Vordergrund. Obwohl er in den mehr als sechzig Jahren seines kompositorischen Wirkens für nahezu alle Gattungen schreibt, vom Lied bis zur Sinfonie, vom Streichquartett bis zum Oratorium, bilden seine Werke für das Musiktheater unbestritten den Grundpfeiler seiner Arbeit.

Henze entwickelt schon früh eine persönliche Musiksprache, die zwar im Laufe seiner kompositorischen Tätigkeit eine Reihe ästhetischer Wandlungen erfährt – vom Neoklassizismus der frühen Werke über seine politisch engagierte Musik der 1960er und 1970er Jahre bis zu den späten, wieder deutlich der Tradition des 18. und 19. Jahrhunderts verpflichteten Arbeiten. Allen diesen unterschiedlich motivierten Schaffensphasen ist jedoch eines gemeinsam: die Affinität zum Musiktheater, was sogar für die Gattungen reiner Instrumentalmusik gilt. „Das Theater ist wirklich meine Domäne“, so Henze, „weil Zauberei, Magie, Maskerade, Exklamation, Pathos und Bouffonade sich mir auf eine Weise zu der Musik gesellen, die es ermöglicht, die ‚Richtung‘, in die das Leben läuft, zu verdeutlichen.“

Henze lässt sich nie von einer bestimmten ästhetischen Strömung vereinnahmen, unterwirft sich keinen modischen Trends. Trotzdem ist er ein Kind seiner Zeit. Das wird vor allem in den Werken aus den späten 1960er und 1970er Jahren deutlich. Die Politisierung der Gesellschaft in der Folge der Studentenrevolte Ende der 1960er Jahre macht auch vor Henze nicht halt. Er bekennt sich zum Sozialismus und schreibt eine Reihe von Werken, die er ausdrücklich als politische Bekenntnisse verstanden wissen will. Er betont um diese Zeit, für ihn gebe es keine Trennung zwischen Kunst und politischem Denken. 1968 notiert er: „Notwendig sind nicht neue Museen, Opernhäuser und Uraufführungen. Notwendig ist, die Verwirklichung der Träume in Angriff zu nehmen. Notwendig ist die große Abschaffung der Herrschaft des Menschen über den Menschen. Notwendig ist die Veränderung des Menschen, und das heißt: Notwendig ist die Schaffung des größten Kunstwerks der Menschheit: der Weltrevolution.“

Doch diese Politisierung bleibt eine Episode innerhalb seines Schaffens. Und vermutlich sind es gerade die experimentellsten und am stärksten ideologisch geprägten Werke Henzes, die als Erste der Vergessenheit anheimfallen werden. Nach dieser Schaffensphase wendet er sich wieder einer stärker an der Tradition orientierten Musiksprache zu, frei nach seinem Bekenntnis: „Ich glaube, die Probleme Sonate – Fuge werden immer wieder als Frage auf uns zurückkommen und auf Beantwortung bestehen.“

Hans Werner Henze stirbt am 27. Oktober 2012 im Alter von 86 Jahren in Dresden. Was wird bleiben von diesem kompositorischen Schaffen, das sich weit über sechzig Jahre erstreckt? Seine politisch engagierten Werke sind schon heute von den Konzertprogrammen weitgehend verschwunden. Ganz anders als seine Arbeiten für das Musiktheater, unter denen vor allem die frühen Werke aus den 1950er Jahren nach wie vor präsent sind. Noch immer ist Henze einer der meistgespielten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Was auch daran liegt, dass die Musiker seine Musik mögen. Und das Publikum. Henze-Werke aus allen Schaffensperioden stehen bei Kammermusikabenden ganz selbstverständlich auf dem Programm, während unter den Sinfonien vor allem die späten relativ häufig zu hören sind. Totgesagte leben eben manchmal länger. Und auch wenn einige seiner Komponistenkollegen Henze bereits in den späten 1950er Jahren für unzeitgemäß, seine Werke für unbedeutend erachteten – seiner Präsenz auf der Bühne und im Konzertsaal hat das keinen Abbruch getan. Davon können viele Vertreter der seriellen Musik, die sich seinerzeit für die Speerspitze der Avantgarde hielten, nur träumen.