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Igor Markevitch

Von
Friedrich Herzfeld
Erschienen in der Printausgabe im
März 1960
Lesezeit ca.
Minuten

Igor Markevitch, 1908 in Kiew geboren, kam schon als Kind in die Schweiz. Dass ihm die Geborgenheit einer wahren Heimat fehlte, hat auch er zu spüren bekommen. Die russische Seele lebt in ihm, wenngleich sein Bildungsweg auf das westliche Abendland beschränkt blieb. Hier hat er gelebt, gelernt und gewirkt. Seine Laufbahn trug ihn steil nach oben, und doch war er nirgends ganz zu Hause.

Sein Los, immer in der Fremde sein zu müssen, wurde Markevitch sehr erleichtert, weil er zu den vom Glück Begünstigten gehört, die ihren Lebensraum ohne sonderliche Schwierigkeiten rinden. Schon als Jüngling kam er in den Kreis von Serge Diaghilew und wäre bei ihm sicher schnell zum Hauskomponisten und womöglich auch zum Hausdirigenten aufgestiegen, wenn nicht Diaghilew allzu früh gestorben wäre. Markevitch war erst 17 Jahre alt, als die große Zeit des Russischen Balletts durch Diaghilews Tod ihr Ende fand.

Übrigens dachte Markevitch vorerst gar nicht ans Dirigieren, sondern wollte sich als Komponist die Welt erobern. So war es bei vielen Dirigenten, denken wir nur an den einzigen Wilhelm Furtwängler. Neue Werke zu schreiben, die vielleicht einmal gleich würdig neben Meisterwerken der Klassiker und Romantiker stehen, ist ein allzu verführerischer Traum.

Markevitch erkannte indessen bald, dass die Trauben zu hoch gehangen hatten. Nicht, dass es ihm als Komponist an Erfolgen gefehlt hätte. Sein Ausnahmerang wurde auch hier deutlich. Der mühsame Weg des jungen Tonschöpfers über erste Aufführungen im Winkel bis zu leidlichen Ansehen in einem lokal begrenzten Kreis blieb ihm erspart. Seine Werke wurden gleich von den ersten Dirigenten und den besten Orchestern dargeboten. Wenn sie sich auf die Dauer doch nicht durchsetzten, so muss ihnen jene gewisse persönliche Kraft gefehlt haben, die untrügliches Zeichen echter Berufung ist. Wir können das heute kaum noch nachprüfen, denn die Kompositionen von Markevitch sind unserem Gesichtskreis völlig entschwunden.

Er erkannte nun seine eigentliche Aufgabe: die Werke der großen Meister in möglichster Vollkommenheit erstehen zu lassen. Die ersten Schritte Markevitchs als Dirigent haben wir nicht miterlebt, diese fielen in die Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges. Aber bald danach wurde Markevitch auch für uns ein Begriff, wenn zunächst auch nur durch eine Äußerlichkeit. Markevitch fiel nämlich durch eine Sonderheit auf, die bisher noch bei keinem Dirigenten zu beobachten gewesen war. Wo er auch dirigierte — und für ihn kamen wieder nur die besten Orchester in den Musikmetropolen in Frage — debütierte er mit einem Werk, das erst damals und vielleicht sogar durch ihn einen fast klassischen Ruf erhalten hat: Strawinskys Sacre du printemps. Es war also ein Hauptwerk eines russischen Landsmannes, der, wenn auch ein Vierteljahrhundert älter, den gleichen Schicksalsweg nach dem Westen gewählt hatte. Aber es war das seiner zahlreichen Werke, das am tiefsten mit der russischen Heimat verbunden ist.

Durch Markevitch lernten wir dieses Werk neu, nein: besser kennen. Im ersten Augenblick schockierte der linkische, winzige und drahtige Jüngling, dem man nicht viel zutraute, wenn er ans Pult trat. Beim Dirigieren beugte er sich vor, wie wenn ein Skispringer über die Schanze jagt und durch seine Vorauslage besten Stil zeigt. (Markevitchs Dirigierbewegungen sind alles andere als schön, dieses Rudern und Kreisen, das Schwimmen und Stechen ...).

Igor Markevitch im Gespräch mit Walter Facius auf dem Presseempfang der Deutschen Grammophon.

Aber er braucht nur Sekunden oder Minuten, um uns völlig in Bann zu zwingen. Er musiziert den Opfergang des jungen, dem Tode geweihten Mädchens mit einer Intensität, mit einem Fanatismus, aber auch mit einer technischen Überlegenheit, wie wir es bis dahin kaum erlebt hatten. Gerade technisch ist Sacre du printemps ungeheuer anspruchsvoll. Im letzten Satz wechselt in 275 Takten 154 mal der Takt. Es gibt dirigiertechnisch kaum etwas Schwierigeres als die Polymetrik dieses Satzes. Bei Markevitch scheint das aber die allereinfachste Sache von der Welt zu sein. Er hat die musikalische Substanz dieser Musik so sicher erworben, er identifiziert sich so unbedingt mit ihr, dass alle technischen Schwierigkeiten als unwesentlich entfallen. Er musiziert dieses Werk so unbeschwert wie eine Sinfonie von Haydn.

Dabei spricht gewiss mit, dass Markevitch nicht nur ein Musikant durchschnittlichen Formates ist, sondern eine musikalische Intelligenz von ungewöhnlicher Schärfe besitzt. Am eindrucksvollsten ist er bei der Probenarbeit. Er zergliedert die Werke so überzeugend, macht musikalische Zusammenhänge so klar, dass das Schwierigste als das Natürlichste von der Welt erscheint. Auch in der Dirigiertechnik gibt es bei ihm keine Zufälligkeiten. Alles ist genau berechnet, bedacht, überprüft, gezielt. Er kann noch über die letzte Kleinigkeit Rechenschaft ablegen, und diese „Richtigkeit", diese „Durchdachtheit" macht seine Interpretationen wohl vor allem unwiderstehlich.

Daraus ergibt sich dreierlei. Einmal ist Markevitch schon in jungen Jahren ein glänzender Dirigierlehrer geworden. Seine Salzburger Dirigierkurse wurden vom besten Nachwuchs besucht, u. a. von einem Dirigiervirtuosen wie Wolfgang Sawallisch, der von Markevitch viele Anregungen empfangen hat. Auch die jugendlichen Instrumentalisten, die sein Salzburger Studienorchester bildeten, haben von seinem Stil der Orchesterarbeit viel gelernt.

Zum anderen hat sich Markevitchs Sonderbegabung an einem bestimmten Repertoire bewahrt. Es sind nicht so sehr die klassischen Meisterwerke, die er in seinen Konzerten dirigiert und auf Platten einspielt, obwohl auch da einige Aufnahmen durch geistige Zucht beeindrucken. Viel mehr bevorzugt Markevitch Werke am Rande. Das beweisen nicht zuletzt die Platten, die zur Besprechung diesmal vorliegen. Dass Markevitch durch sein zuchtvolles Musizieren für die Schallplatte ganz besonders geeignet ist, verdient als drittes Merkmal festgehalten zu werden.

Markevitch hat nach einer reichen Gasttätigkeit und verschiedenen organisatorischen Arbeiten endlich einen festen Platz gefunden. Er leitet jetzt die Association des Concerts Lamoureux, jener Konzertgesellschaft in Paris, die 1882 gegründet wurde, in letzter Zeit aber an Bedeutung verloren hatte. Durch Markevitch konnte sie schnell wieder hohes Ansehen gewinnen. Vor allem hat seine dortige Arbeit Niederschlag in Schallplatten gefunden. Offensichtlich tritt durch ihn das Pariser Orchester Lamoureux in den Kreis der prominenten europäischen Schallplatten-Orchester.

Die früheste Aufnahme bringt Les Choephores von Darius Milhaud. Da die Plattentasche keine hinreichende Einführung gibt und da von den französischen Texten so gut wie nichts zu verstehen ist, bleiben im Grunde nur Milhauds rein musikalische Eigenschaften zu bewundern übrig, vor allem seine Polytonalität. Erst wenn die prachtvolle Sprecherin Claude Nollier zum Zuge kommt, packt das Werk unmittelbar. Arthur Honeggers Sinfonie Di tre re auf der anderen Plattenseite vermittelt dagegen starke musikalische Eindrücke, wenngleich allerlei Widerstandskraft dazu gehört, dem trostlosen Pessimismus Honeggers, der die drei Sätze dieses Werkes in einem einsamen d (re) ausklingen lässt, standzuhalten.

Die Platte mit der Es-dur-Sinfonie Nr. 2 von Charles Gounod und Jeux d'enfants von Georges Bizet hat mit Recht den Grand Prix du disque erhalten. Hier bewährt sich Markevitchs glasklares und brillantes Musizieren am besten. In dem köstlichen Werk Bizets zeigt sich auch das Lamoureux-Orchester von der allerbesten Seite. Man bekommt so gestochene Trompetenfiguren nicht immer zu hören. Gounods Sinfonie auf der Platte zu besitzen, ist besonders wertvoll, weil wir dieses melodiöse, bisweilen allerdings fast als Unterhaltungsmusik wirkende Werk in unseren Sinfoniekonzerten kaum zu hören bekommen. Technisch ist die Platte hervorragend.

Die dritte Aufnahme gilt dem russischen Meister Nikolai Rimsky-Korssakoff. In bezug auf die Qualität seiner Musik gibt es kaum Unterschiede. Sie ist gleichmäßig melodiös und klangvoll. Auch wenn sie keinen überragenden Rang besitzt, wird man sie in der trefflich gelungenen Wiedergabe von Igor Markevitch immer gern hören.

Igor Markevitch, 1908 in Kiew geboren, kam schon als Kind in die Schweiz. Dass ihm die Geborgenheit einer wahren Heimat fehlte, hat auch er zu spüren bekommen. Die russische Seele lebt in ihm, wenngleich sein Bildungsweg auf das westliche Abendland beschränkt blieb. Hier hat er gelebt, gelernt und gewirkt. Seine Laufbahn trug ihn steil nach oben, und doch war er nirgends ganz zu Hause.

Sein Los, immer in der Fremde sein zu müssen, wurde Markevitch sehr erleichtert, weil er zu den vom Glück Begünstigten gehört, die ihren Lebensraum ohne sonderliche Schwierigkeiten rinden. Schon als Jüngling kam er in den Kreis von Serge Diaghilew und wäre bei ihm sicher schnell zum Hauskomponisten und womöglich auch zum Hausdirigenten aufgestiegen, wenn nicht Diaghilew allzu früh gestorben wäre. Markevitch war erst 17 Jahre alt, als die große Zeit des Russischen Balletts durch Diaghilews Tod ihr Ende fand.

Übrigens dachte Markevitch vorerst gar nicht ans Dirigieren, sondern wollte sich als Komponist die Welt erobern. So war es bei vielen Dirigenten, denken wir nur an den einzigen Wilhelm Furtwängler. Neue Werke zu schreiben, die vielleicht einmal gleich würdig neben Meisterwerken der Klassiker und Romantiker stehen, ist ein allzu verführerischer Traum.

Markevitch erkannte indessen bald, dass die Trauben zu hoch gehangen hatten. Nicht, dass es ihm als Komponist an Erfolgen gefehlt hätte. Sein Ausnahmerang wurde auch hier deutlich. Der mühsame Weg des jungen Tonschöpfers über erste Aufführungen im Winkel bis zu leidlichen Ansehen in einem lokal begrenzten Kreis blieb ihm erspart. Seine Werke wurden gleich von den ersten Dirigenten und den besten Orchestern dargeboten. Wenn sie sich auf die Dauer doch nicht durchsetzten, so muss ihnen jene gewisse persönliche Kraft gefehlt haben, die untrügliches Zeichen echter Berufung ist. Wir können das heute kaum noch nachprüfen, denn die Kompositionen von Markevitch sind unserem Gesichtskreis völlig entschwunden.

Er erkannte nun seine eigentliche Aufgabe: die Werke der großen Meister in möglichster Vollkommenheit erstehen zu lassen. Die ersten Schritte Markevitchs als Dirigent haben wir nicht miterlebt, diese fielen in die Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges. Aber bald danach wurde Markevitch auch für uns ein Begriff, wenn zunächst auch nur durch eine Äußerlichkeit. Markevitch fiel nämlich durch eine Sonderheit auf, die bisher noch bei keinem Dirigenten zu beobachten gewesen war. Wo er auch dirigierte — und für ihn kamen wieder nur die besten Orchester in den Musikmetropolen in Frage — debütierte er mit einem Werk, das erst damals und vielleicht sogar durch ihn einen fast klassischen Ruf erhalten hat: Strawinskys Sacre du printemps. Es war also ein Hauptwerk eines russischen Landsmannes, der, wenn auch ein Vierteljahrhundert älter, den gleichen Schicksalsweg nach dem Westen gewählt hatte. Aber es war das seiner zahlreichen Werke, das am tiefsten mit der russischen Heimat verbunden ist.

Durch Markevitch lernten wir dieses Werk neu, nein: besser kennen. Im ersten Augenblick schockierte der linkische, winzige und drahtige Jüngling, dem man nicht viel zutraute, wenn er ans Pult trat. Beim Dirigieren beugte er sich vor, wie wenn ein Skispringer über die Schanze jagt und durch seine Vorauslage besten Stil zeigt. (Markevitchs Dirigierbewegungen sind alles andere als schön, dieses Rudern und Kreisen, das Schwimmen und Stechen ...).

Igor Markevitch im Gespräch mit Walter Facius auf dem Presseempfang der Deutschen Grammophon.

Aber er braucht nur Sekunden oder Minuten, um uns völlig in Bann zu zwingen. Er musiziert den Opfergang des jungen, dem Tode geweihten Mädchens mit einer Intensität, mit einem Fanatismus, aber auch mit einer technischen Überlegenheit, wie wir es bis dahin kaum erlebt hatten. Gerade technisch ist Sacre du printemps ungeheuer anspruchsvoll. Im letzten Satz wechselt in 275 Takten 154 mal der Takt. Es gibt dirigiertechnisch kaum etwas Schwierigeres als die Polymetrik dieses Satzes. Bei Markevitch scheint das aber die allereinfachste Sache von der Welt zu sein. Er hat die musikalische Substanz dieser Musik so sicher erworben, er identifiziert sich so unbedingt mit ihr, dass alle technischen Schwierigkeiten als unwesentlich entfallen. Er musiziert dieses Werk so unbeschwert wie eine Sinfonie von Haydn.

Dabei spricht gewiss mit, dass Markevitch nicht nur ein Musikant durchschnittlichen Formates ist, sondern eine musikalische Intelligenz von ungewöhnlicher Schärfe besitzt. Am eindrucksvollsten ist er bei der Probenarbeit. Er zergliedert die Werke so überzeugend, macht musikalische Zusammenhänge so klar, dass das Schwierigste als das Natürlichste von der Welt erscheint. Auch in der Dirigiertechnik gibt es bei ihm keine Zufälligkeiten. Alles ist genau berechnet, bedacht, überprüft, gezielt. Er kann noch über die letzte Kleinigkeit Rechenschaft ablegen, und diese „Richtigkeit", diese „Durchdachtheit" macht seine Interpretationen wohl vor allem unwiderstehlich.

Daraus ergibt sich dreierlei. Einmal ist Markevitch schon in jungen Jahren ein glänzender Dirigierlehrer geworden. Seine Salzburger Dirigierkurse wurden vom besten Nachwuchs besucht, u. a. von einem Dirigiervirtuosen wie Wolfgang Sawallisch, der von Markevitch viele Anregungen empfangen hat. Auch die jugendlichen Instrumentalisten, die sein Salzburger Studienorchester bildeten, haben von seinem Stil der Orchesterarbeit viel gelernt.

Zum anderen hat sich Markevitchs Sonderbegabung an einem bestimmten Repertoire bewahrt. Es sind nicht so sehr die klassischen Meisterwerke, die er in seinen Konzerten dirigiert und auf Platten einspielt, obwohl auch da einige Aufnahmen durch geistige Zucht beeindrucken. Viel mehr bevorzugt Markevitch Werke am Rande. Das beweisen nicht zuletzt die Platten, die zur Besprechung diesmal vorliegen. Dass Markevitch durch sein zuchtvolles Musizieren für die Schallplatte ganz besonders geeignet ist, verdient als drittes Merkmal festgehalten zu werden.

Markevitch hat nach einer reichen Gasttätigkeit und verschiedenen organisatorischen Arbeiten endlich einen festen Platz gefunden. Er leitet jetzt die Association des Concerts Lamoureux, jener Konzertgesellschaft in Paris, die 1882 gegründet wurde, in letzter Zeit aber an Bedeutung verloren hatte. Durch Markevitch konnte sie schnell wieder hohes Ansehen gewinnen. Vor allem hat seine dortige Arbeit Niederschlag in Schallplatten gefunden. Offensichtlich tritt durch ihn das Pariser Orchester Lamoureux in den Kreis der prominenten europäischen Schallplatten-Orchester.

Die früheste Aufnahme bringt Les Choephores von Darius Milhaud. Da die Plattentasche keine hinreichende Einführung gibt und da von den französischen Texten so gut wie nichts zu verstehen ist, bleiben im Grunde nur Milhauds rein musikalische Eigenschaften zu bewundern übrig, vor allem seine Polytonalität. Erst wenn die prachtvolle Sprecherin Claude Nollier zum Zuge kommt, packt das Werk unmittelbar. Arthur Honeggers Sinfonie Di tre re auf der anderen Plattenseite vermittelt dagegen starke musikalische Eindrücke, wenngleich allerlei Widerstandskraft dazu gehört, dem trostlosen Pessimismus Honeggers, der die drei Sätze dieses Werkes in einem einsamen d (re) ausklingen lässt, standzuhalten.

Die Platte mit der Es-dur-Sinfonie Nr. 2 von Charles Gounod und Jeux d'enfants von Georges Bizet hat mit Recht den Grand Prix du disque erhalten. Hier bewährt sich Markevitchs glasklares und brillantes Musizieren am besten. In dem köstlichen Werk Bizets zeigt sich auch das Lamoureux-Orchester von der allerbesten Seite. Man bekommt so gestochene Trompetenfiguren nicht immer zu hören. Gounods Sinfonie auf der Platte zu besitzen, ist besonders wertvoll, weil wir dieses melodiöse, bisweilen allerdings fast als Unterhaltungsmusik wirkende Werk in unseren Sinfoniekonzerten kaum zu hören bekommen. Technisch ist die Platte hervorragend.

Die dritte Aufnahme gilt dem russischen Meister Nikolai Rimsky-Korssakoff. In bezug auf die Qualität seiner Musik gibt es kaum Unterschiede. Sie ist gleichmäßig melodiös und klangvoll. Auch wenn sie keinen überragenden Rang besitzt, wird man sie in der trefflich gelungenen Wiedergabe von Igor Markevitch immer gern hören.