Mirella Freni
Ein FONO FORUM-Porträt

Als ich während der Weihnachtstage des vergangenen Jahres in meinen Schallplatten-Truhen wühlte, fiel mir eine mittelgroße Longplay unter dem heute schon wieder fast vergessenen Etikett „Classique" in die Hände. „Ein Stern ging auf" ist ihr Titel. Damit war aber nicht die mitwirkende Sopranistin Mirella Fregni (mit einem g!) gemeint, sondern der Komponist Giacomo Puccini, zu dessen hundertstem Geburtstag diese Platte erschien.
Das war im Herbst 1958. Man brauchte schon damals kein Prophet zu sein, um den Titel auf die junge Sängerin zu münzen. Ihr Sopran hatte schon damals alle Innigkeit, Reinheit, Leuchtkraft und Anmut, die ihn mittlerweile in ganz Europa berühmt gemacht haben.
Man kann sich davon auch heute überzeugen. „Ein Stern ging auf" wird seit einigen Monaten wieder angeboten. Jetzt allerdings unter dem Titel „Mirella Freni singt Puccini". Woraus der geschulte Plattenhörer erkennen kann, dass die erwähnte junge Dame ihrer Karriere einen Buchstaben ihres Namens opfern musste.
Ich glaube, es war bisher das einzige Opfer. Mirella Fregni kam vor 28 Jahren in Modena zur Welt und soll, laut eigener Aussage, mit fünf Jahren Schallplatten von Toti dal Monte fehlerlos nachgesungen haben. Zehn Jahre später, nachdem sie weiterhin zu ihrem Vergnügen stimmlich dies und jenes versucht hatte, wurde sie von einem wohlmeinenden Onkel einem Gesangslehrer vorgeführt. „Da hatte ich zum ersten Mal beim Singen Angst", sagt Mirella, „ich glaube, das war damals nicht sehr schön."
Der Lehrer nahm sie aber trotzdem sofort als Schülerin auf und schickte sie dann nach Bologna. Mirella wollte zwar ursprünglich Modezeichnerin werden, aber sie fand „Singen so schön", und ein Maestro di Canto am Konservatorium gefiel ihr auch ausnehmend gut — kurz, mit achtzehn Jahren war Mirella verheiratet. Knapp zuvor hatte sie in Modena debütiert — als Micaela. Diesen Namen erhielt auch die kleine Tochter, die sich nach einjähriger Ehe einstellte. So romantisch begann eine große Karriere ...
Mirella sang nun vor allem Wiegenlieder für Micaela, aber dem Gatten genügte das nicht. Er arbeitete mit seiner Frau und schickte sie 1957 zum Internationalen Musikwettbewerb nach Vercelli, wo Mirella unter ihrem Mädchennamen Fregni (das „g" ist inzwischen internationalen Aussprachekomplikationen zum Opfer gefallen) den „Primo premio assoluta" errang.
Vercelli, eine kleine Stadt nahe Mailand, veranstaltet jährlich einen Wettbewerb für Sänger, dessen Preisträger Mitglieder der „Opera stabile dei laureati del Viotti E. S. M. G. I." werden, hinter welchem etwas umfangreichen Titel sich eine Opernakademie verbirgt, die ihre Teilnehmer zu Fortbildungskursen einlädt, aber auch Gastspiele vermittelt.
So kam die junge Sängerin zum Bertelsmann-Schallplattenring. Ihre erste Schallplatte hieß „Belcantozauber", erschien 1958 und wurde in München produziert. Die EP enthält Arien aus „Schwester Angelica", „Gianni Schicchi" und „Freund Fritz" (sie kehren auf einer Eurodisc-Neuerscheinung wieder).
Hört man sich diese kleine Platte heute an, so erhält man einen sehr präzisen Eindruck von der unverwechselbaren Eigenart der Mirella Freni.
Ihre Stimme ist voll lyrischer Süße, wirkt aber nie süßlich, weil sie von echtem Gefühl und starker Verinnerlichung gesteuert wird. Das Timbre der Stimme ist hell, aber verschiedenartiger Klangfarben fähig. Die Phrasierung folgt dem natürlichen Fluss der Melodie und dem Sinn des Textes, nicht der Atemtechnik, die so exzellent ist, dass man sie nicht wahrnimmt. Der Ausdruck ist unmittelbar, aus der dramatischen Situation abgeleitet, echt empfunden. Die Spitzentöne haben jenen silbrigen Glanz, der sie effektvoll macht. Und all diese Tugenden werden von einem auch akustisch spürbaren persönlichen Charme erwärmt.
Dieser Charme verstärkt sich noch im persönlichen Gespräch. Ein zartes, mädchenhaftes Geschöpf, reizvolles Gesicht mit großen braunen Augen, darüber ein blonder Haarschopf — so wahrt Mirella Freni auch im hellen Tageslicht alle Illusionen, die sich das Publikum von ihr macht. Sie ist weder italienische Primadonna noch Kammersängerinnen-Typ, und wenn sie etwas hilflos sagt: „Die Karriere kommt auf mich zu!", so scheint das nicht Koketterie zu sein, sondern Ausdruck eines echten Zwiespalts. „Ich singe so gern, aber ich bin ebenfalls so gern daheim bei meinem Mann und meiner kleinen Tochter." In diesem Satz steckt die Problematik jeder Sängerkarriere von heute. Diese Karriere, die in Vercelli begonnen hatte, führte über Amsterdam (Liu, Mimi, Micaela), Glyndebourne (Zerline und Susanne) und London (wieder Zerline und Susanne, dazu Ännchen in „Falstaff") zurück nach Italien, wo sie zuerst „rund um Modena", also nahe ihrem Heim, sang, bis die Scala sie holte. Das war 1962. Mit der „Boheme"-Premiere im Januar 1963 kam der große Durchbruch. Die Freni hat in dieser Mailänder Produktion, für die Zeffirelli und Karajan als „leading team" verantwortlich zeichneten, seither schon rund drei Dutzend Male die Mimi gesungen — auch in Wien, Moskau und München bei Gastspielen dieser einzigartigen Inszenierung. Zu den genannten Partien kamen an der Scala noch die Romilda (aus Handels „Xerxes") und die Adina („Liebestrank"), die von der Freni mit besonderem Liebreiz und viel Humor ausgestattet wurde. Im Dezember 1963 durfte sie mit Gianni Raimondi die traditionelle, von den Sängern begehrte Saisoneröffnung der Scala (mit Mascagnis „Freund Fritz") singen. Es war, wie auch alle anderen Partien zuvor, ein großer, einhelliger Erfolg. Die Freni schien zum Liebling des internationalen Opern publikums avanciert zu sein.
Im November 1963, bei ihrem ersten Wiener Gastspiel, hatte sie erklärt: „Es ist unmöglich, unter Karajan nicht gut zu sein. Alle Sänger sind besser, wenn er dirigiert."
Ein Jahr später, im Dezember 1964, musste die Freni trotz der Zusammenarbeit mit Karajan den ersten Misserfolg ihrer jungen Karriere hinnehmen: in Verdis „Traviata".
Wahrscheinlich war es auch das erste Mal, dass sie eine ihr nicht gemäße Partie übernommen hatte. Aber Regisseur Franco Zeffirelli, Dirigent Herbert von Karajan und sie selbst wollten unbedingt das Experiment mit der Vioietta wagen. Betrachtet man das doch sehr exakt abgegrenzte Fach, das die Freni bisher gesungen hatte und das lyrische Rollen mit gelegentlich melancholischem Akzent umfasst, so musste man dem Violetta-Experiment von Anfang an eher skeptisch gegenüberstehen.
Tatsächlich war Mirella Freni auch als Vioietta eine Mimi. Eine Mimi in der Halbwelt zu Gast, gewissermaßen. Ihre sympathische, herzliche Ausstrahlung umgab jene Kokotte, die als Kameliendame literarisch fundiert ist, mit einem Flair von Bürgerlichkeit. Und oben, auf den Rängen der Mailänder Scala, wartete die Scotto-Claque auf ihren Einsatz. Denn Zeffirelli, Karajan und die Scala-Intendanz hatten die grazile Freni der doch schon recht üppigen Renata Scotto vorgezogen, obwohl man schon vor Jahren der älteren Sängerin die Vioietta versprochen hatte. Es kam, wie es kommen musste: Im Finale des ersten Aktes misslang der Freni ein Spitzenton. In diesem Moment bekam sie die ungestüme Direktheit des Scala-Publikums zu spüren. Der Liebling war vergessen. Was blieb, war die nicht ganz zureichende Besetzung. Und als Karajan die Freni vor dem Vorhang umarmte, bekam auch er vom allgemeinen Tumult seinen Teil ab.
Noch nach der Generalprobe hatte man die Freni im Mailänder Künstlerlokal „Santa Lucia" sehen können: zufrieden, unbekümmert, gelöst. Nach der Premiere kam die Nervosität zum Durchbruch. Mirella Freni beschloss, die Vioietta doch erst in der Provinz zu erproben. Sie sagte die Reprisen ab und wollte frühestens im April an der Scala wieder in Verdis „Traviata" auftreten. Ich glaube nicht, dass ihr dieses Mailänder Debakel geschadet hat. Mirella Freni hat in Mailand, Wien, London, München und anderen Städten schon so viel Enthusiasmus erlebt, dass sie den jetzigen Misserfolg gewiss relativieren kann. Und sie wird, denke ich, aus ihm lernen. Ihrer wunderschönen Stimme tut es keinen Abbruch. Und als Mimi, Liu, Adina, Zerline und Micaela bleibt sie unvergleichlich. Sie ist jung, sie kann abwarten. Wie sagte sie doch? „Die Karriere kommt auf mich zu!"
Als ich während der Weihnachtstage des vergangenen Jahres in meinen Schallplatten-Truhen wühlte, fiel mir eine mittelgroße Longplay unter dem heute schon wieder fast vergessenen Etikett „Classique" in die Hände. „Ein Stern ging auf" ist ihr Titel. Damit war aber nicht die mitwirkende Sopranistin Mirella Fregni (mit einem g!) gemeint, sondern der Komponist Giacomo Puccini, zu dessen hundertstem Geburtstag diese Platte erschien.
Das war im Herbst 1958. Man brauchte schon damals kein Prophet zu sein, um den Titel auf die junge Sängerin zu münzen. Ihr Sopran hatte schon damals alle Innigkeit, Reinheit, Leuchtkraft und Anmut, die ihn mittlerweile in ganz Europa berühmt gemacht haben.
Man kann sich davon auch heute überzeugen. „Ein Stern ging auf" wird seit einigen Monaten wieder angeboten. Jetzt allerdings unter dem Titel „Mirella Freni singt Puccini". Woraus der geschulte Plattenhörer erkennen kann, dass die erwähnte junge Dame ihrer Karriere einen Buchstaben ihres Namens opfern musste.
Ich glaube, es war bisher das einzige Opfer. Mirella Fregni kam vor 28 Jahren in Modena zur Welt und soll, laut eigener Aussage, mit fünf Jahren Schallplatten von Toti dal Monte fehlerlos nachgesungen haben. Zehn Jahre später, nachdem sie weiterhin zu ihrem Vergnügen stimmlich dies und jenes versucht hatte, wurde sie von einem wohlmeinenden Onkel einem Gesangslehrer vorgeführt. „Da hatte ich zum ersten Mal beim Singen Angst", sagt Mirella, „ich glaube, das war damals nicht sehr schön."
Der Lehrer nahm sie aber trotzdem sofort als Schülerin auf und schickte sie dann nach Bologna. Mirella wollte zwar ursprünglich Modezeichnerin werden, aber sie fand „Singen so schön", und ein Maestro di Canto am Konservatorium gefiel ihr auch ausnehmend gut — kurz, mit achtzehn Jahren war Mirella verheiratet. Knapp zuvor hatte sie in Modena debütiert — als Micaela. Diesen Namen erhielt auch die kleine Tochter, die sich nach einjähriger Ehe einstellte. So romantisch begann eine große Karriere ...
Mirella sang nun vor allem Wiegenlieder für Micaela, aber dem Gatten genügte das nicht. Er arbeitete mit seiner Frau und schickte sie 1957 zum Internationalen Musikwettbewerb nach Vercelli, wo Mirella unter ihrem Mädchennamen Fregni (das „g" ist inzwischen internationalen Aussprachekomplikationen zum Opfer gefallen) den „Primo premio assoluta" errang.
Vercelli, eine kleine Stadt nahe Mailand, veranstaltet jährlich einen Wettbewerb für Sänger, dessen Preisträger Mitglieder der „Opera stabile dei laureati del Viotti E. S. M. G. I." werden, hinter welchem etwas umfangreichen Titel sich eine Opernakademie verbirgt, die ihre Teilnehmer zu Fortbildungskursen einlädt, aber auch Gastspiele vermittelt.
So kam die junge Sängerin zum Bertelsmann-Schallplattenring. Ihre erste Schallplatte hieß „Belcantozauber", erschien 1958 und wurde in München produziert. Die EP enthält Arien aus „Schwester Angelica", „Gianni Schicchi" und „Freund Fritz" (sie kehren auf einer Eurodisc-Neuerscheinung wieder).
Hört man sich diese kleine Platte heute an, so erhält man einen sehr präzisen Eindruck von der unverwechselbaren Eigenart der Mirella Freni.
Ihre Stimme ist voll lyrischer Süße, wirkt aber nie süßlich, weil sie von echtem Gefühl und starker Verinnerlichung gesteuert wird. Das Timbre der Stimme ist hell, aber verschiedenartiger Klangfarben fähig. Die Phrasierung folgt dem natürlichen Fluss der Melodie und dem Sinn des Textes, nicht der Atemtechnik, die so exzellent ist, dass man sie nicht wahrnimmt. Der Ausdruck ist unmittelbar, aus der dramatischen Situation abgeleitet, echt empfunden. Die Spitzentöne haben jenen silbrigen Glanz, der sie effektvoll macht. Und all diese Tugenden werden von einem auch akustisch spürbaren persönlichen Charme erwärmt.
Dieser Charme verstärkt sich noch im persönlichen Gespräch. Ein zartes, mädchenhaftes Geschöpf, reizvolles Gesicht mit großen braunen Augen, darüber ein blonder Haarschopf — so wahrt Mirella Freni auch im hellen Tageslicht alle Illusionen, die sich das Publikum von ihr macht. Sie ist weder italienische Primadonna noch Kammersängerinnen-Typ, und wenn sie etwas hilflos sagt: „Die Karriere kommt auf mich zu!", so scheint das nicht Koketterie zu sein, sondern Ausdruck eines echten Zwiespalts. „Ich singe so gern, aber ich bin ebenfalls so gern daheim bei meinem Mann und meiner kleinen Tochter." In diesem Satz steckt die Problematik jeder Sängerkarriere von heute. Diese Karriere, die in Vercelli begonnen hatte, führte über Amsterdam (Liu, Mimi, Micaela), Glyndebourne (Zerline und Susanne) und London (wieder Zerline und Susanne, dazu Ännchen in „Falstaff") zurück nach Italien, wo sie zuerst „rund um Modena", also nahe ihrem Heim, sang, bis die Scala sie holte. Das war 1962. Mit der „Boheme"-Premiere im Januar 1963 kam der große Durchbruch. Die Freni hat in dieser Mailänder Produktion, für die Zeffirelli und Karajan als „leading team" verantwortlich zeichneten, seither schon rund drei Dutzend Male die Mimi gesungen — auch in Wien, Moskau und München bei Gastspielen dieser einzigartigen Inszenierung. Zu den genannten Partien kamen an der Scala noch die Romilda (aus Handels „Xerxes") und die Adina („Liebestrank"), die von der Freni mit besonderem Liebreiz und viel Humor ausgestattet wurde. Im Dezember 1963 durfte sie mit Gianni Raimondi die traditionelle, von den Sängern begehrte Saisoneröffnung der Scala (mit Mascagnis „Freund Fritz") singen. Es war, wie auch alle anderen Partien zuvor, ein großer, einhelliger Erfolg. Die Freni schien zum Liebling des internationalen Opern publikums avanciert zu sein.
Im November 1963, bei ihrem ersten Wiener Gastspiel, hatte sie erklärt: „Es ist unmöglich, unter Karajan nicht gut zu sein. Alle Sänger sind besser, wenn er dirigiert."
Ein Jahr später, im Dezember 1964, musste die Freni trotz der Zusammenarbeit mit Karajan den ersten Misserfolg ihrer jungen Karriere hinnehmen: in Verdis „Traviata".
Wahrscheinlich war es auch das erste Mal, dass sie eine ihr nicht gemäße Partie übernommen hatte. Aber Regisseur Franco Zeffirelli, Dirigent Herbert von Karajan und sie selbst wollten unbedingt das Experiment mit der Vioietta wagen. Betrachtet man das doch sehr exakt abgegrenzte Fach, das die Freni bisher gesungen hatte und das lyrische Rollen mit gelegentlich melancholischem Akzent umfasst, so musste man dem Violetta-Experiment von Anfang an eher skeptisch gegenüberstehen.
Tatsächlich war Mirella Freni auch als Vioietta eine Mimi. Eine Mimi in der Halbwelt zu Gast, gewissermaßen. Ihre sympathische, herzliche Ausstrahlung umgab jene Kokotte, die als Kameliendame literarisch fundiert ist, mit einem Flair von Bürgerlichkeit. Und oben, auf den Rängen der Mailänder Scala, wartete die Scotto-Claque auf ihren Einsatz. Denn Zeffirelli, Karajan und die Scala-Intendanz hatten die grazile Freni der doch schon recht üppigen Renata Scotto vorgezogen, obwohl man schon vor Jahren der älteren Sängerin die Vioietta versprochen hatte. Es kam, wie es kommen musste: Im Finale des ersten Aktes misslang der Freni ein Spitzenton. In diesem Moment bekam sie die ungestüme Direktheit des Scala-Publikums zu spüren. Der Liebling war vergessen. Was blieb, war die nicht ganz zureichende Besetzung. Und als Karajan die Freni vor dem Vorhang umarmte, bekam auch er vom allgemeinen Tumult seinen Teil ab.
Noch nach der Generalprobe hatte man die Freni im Mailänder Künstlerlokal „Santa Lucia" sehen können: zufrieden, unbekümmert, gelöst. Nach der Premiere kam die Nervosität zum Durchbruch. Mirella Freni beschloss, die Vioietta doch erst in der Provinz zu erproben. Sie sagte die Reprisen ab und wollte frühestens im April an der Scala wieder in Verdis „Traviata" auftreten. Ich glaube nicht, dass ihr dieses Mailänder Debakel geschadet hat. Mirella Freni hat in Mailand, Wien, London, München und anderen Städten schon so viel Enthusiasmus erlebt, dass sie den jetzigen Misserfolg gewiss relativieren kann. Und sie wird, denke ich, aus ihm lernen. Ihrer wunderschönen Stimme tut es keinen Abbruch. Und als Mimi, Liu, Adina, Zerline und Micaela bleibt sie unvergleichlich. Sie ist jung, sie kann abwarten. Wie sagte sie doch? „Die Karriere kommt auf mich zu!"



