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Carl Schuricht

Von
Gottfried Kraus
Erschienen in der Printausgabe im
Februar 1967
Lesezeit ca.
Minuten

In den ersten Tagen des neuen Jahres starb Carl Schuricht, einer der letzten großen Dirigenten der Generation eines Furtwängler, Walter, Knappertsbusch, Kleiber und Klemperer, in seinem Heim bei Vevey am Genfer See. Von den (wenigen) Schallplattenaufnahmen Schurichts ist im fono forum schon oft die Rede gewesen und wird weiterhin zu sprechen sein. Wir glauben das Andenken des Künstlers in diesem Augenblick nicht besser ehren zu können als durch die Wiedergabe eines Gesprächs, das unser Salzburger Mitarbeiter Gottfried Kraus vor anderthalb Jahren mit dem greisen Maestro führen konnte und das in manchen Äußerungen widerspiegelt, was die Größe dieses Musikers ausmachte.

„Wir sind im besten Fall gute Musiker" — es klang beinahe wie ein Bekenntnis und als die Summe eines Lebens, wenn der 85jährige Nestor der deutschen Dirigenten Carl Schuricht diesen schlichten Satz an die Spitze eines Gesprächs stellte, zu dem er sich in seinem Salzburger Hotel fast zwei Stunden Zeit nahm. Der Satz gilt seinem Verhältnis zu den Wiener Philharmonikern, mit denen er am Vorabend drei Mozart- Symphonien musiziert hat — unnachahmlich in der apollinischen Klarheit der Linien, im Maß des Tempos und der Dynamik; für viele war dieses Konzert ein Höhepunkt der Festspielwochen 1965 und deren eigentliches Mozart-Erlebnis. „Wir sind ja alte gute Freunde", schwärmt Schuricht weiter vom Orchester, „und was wir Dirigenten sind, sind wir ja nur durch die Güte der Musiker."

Die Bescheidenheit dieser Worte hat im Mund des greisen Dirigenten auch nicht eine Nuance von Selbstgefälligkeit. Was Schuricht sagt, meint er auch, denn er weiß aus der Erfahrung lebenslangen Musizierens, wie viel Handwerk und solides Können wert sind. Natürlich müssen die ganz Großen darüber hinaus jenes Geschenk Gottes haben, das man mit Talent, bei ganz wenigen mit Genie bezeichnen könnte, aber die Basis ist doch eben das Handwerk — in der Interpretation ebenso wie in der zwei wirklich große Komponisten — Bach und Mozart", sagt Schuricht, und er zielt auch mit diesen Worten auf die handwerkliche Basis. Sie fehlt heute nur allzu oft, und wenn der alte Herr mit Interesse und Sorge die junge Dirigentengeneration betrachtet, so steht bei ihm auch hier die Erkenntnis im Vordergrund, wie wenig Talent allein einem Musiker nützt: „Die jungen Dirigenten tun mir leid. Sie kommen zu schnell ins Rampenlicht, sie haben nicht Zeit, sich zu entwickeln, zu reifen, sich ihres Handwerks wirklich bewusst zu werden. Talent hat fast jeder von ihnen, aber die Basis fehlt im Manuellen wie im Geistigen."

Die Basis — das war für Carl Schuricht neben seiner sorgfältigen Ausbildung und künstlerisch-vielseitigen Erziehung vor allem die Zeit der Wanderjahre als Korrepetitor — „ich musste damals alle Wagner-Opern vom Blatt spielen" — und als Dirigent, der etwa in Zwickau zwei Jahre lang nur Operetten dirigieren durfte. ,.Da lernt man das, was man später braucht."

Die Schurichts stammten aus Danzig und waren in der Stadt seit Generationen als Orgelbauer ansässig. „Ich bin Westpreuße und nicht etwa Berliner — aber schreiben Sie das ja nicht, sonst hört es ein Berliner", setzt Schuricht mit bezaubernd schalkhaftem Lächeln in dem trotz seines hohen Alters so ungeheuer klaren und lebendigen Gesicht dazu. Carl wuchs in einer Atmosphäre von Musik und Handwerk heran — sein Großvater führte die Werkstatt, da der Vater wenige Wochen vor Carls Geburt verunglückt war. Und seine Mutter, die selbst künstlerisch tätig gewesen war, sorgte für die musikalische Ausbildung, die Schuricht auch noch fortsetzte, als er bereits selbst im Beruf stand. Bei Humperdinck in Berlin und bei Max Reger in Leipzig vervollkommnete der junge Musiker seine Kompositionsstudien, und ehe sein Name noch als Dirigent bekannt wurde, erschienen zahlreiche Werke für Orchester, Kammermusikbesetzung, Lieder und Chorwerke. Doch das Dirigieren lockte ihn immer mehr, und als er mit 31 Jahren zum Dirigenten der Stadt Wiesbaden gewählt wurde, da hatte er schon viele hundert Opern- und Operettenaufführungen und fast ebenso viele Konzerte geleitet.

Wiesbaden blieb für über 25 Jahre Zentrum seiner Tätigkeit, die sich vor allem auf Konzerte konzentrierte, in denen die großen Meister ebenso zu Wort kamen wie die Moderne. Schuricht arrangierte Musikfeste in Wiesbaden, und er holte große Kollegen in die Stadt, deren internationale Geltung als Musikstadt sehr wesentlich seiner Initiative zu danken war. Auch Schuricht selbst wurde international bekannt, zahlreiche Reisen führten ihn in alle großen Musikzentren Europas. Während des Dritten Reiches zog Carl Schuricht, der trotz aller Widerstände in Deutschland geblieben war, sich allerdings fast völlig aus dem Konzertleben zurück. 1944 floh er, rechtzeitig von einem musikbegeisterten Gestapo-Mann gewarnt — „sie wollten mich aufhängen" —,in die Schweiz und fand dort seine zweite Heimat. Ernest Ansermet und das Genfer Orchestre de la Suisse Romande nahmen ihn mit offenen Armen auf, und von seinem wunderschönen Haus über dem Genfer See aus unternahm Carl Schuricht, als der Krieg vorbei war, seine vielen Reisen in alle Welt, die seinen Namen nun endgültig als einen der großen Dirigenten seiner Generation bekanntmachten.

In der Schweiz fand Carl Schuricht auch seine junge Frau, der er es, wie er lächelnd sagt, verdankt, dass er noch immer Musik machen kann. Denn trotz seines beinahe biblischen Alters und der Tatsache, dass er sich nur mit Stock fortbewegen kann, hat Schuricht 1965 nicht vor, sobald mit dem Musizieren aufzuhören — ..wenn der liebe Gott noch weiter ein Einsehen mit mir hat". Zwar rieten die Arzte manchmal dringend zu Pausen, so auch vor dem Salzburger Konzert, dem anstrengende Wochen rund um seinen 85. Geburtstag am 3. Juli vorausgegangen waren: Aber Salzburg, das er unendlich liebte, das „beste Publikum, das ich kenne", und seine Wiener Philharmoniker wollte Schuricht nicht im Stich lassen. Das Orchester dankte ihm, indem es spielte wie selten sonst, und das Publikum bekundete seine Begeisterung durch nicht endenwollenden Jubel. –

Außer in Wien und mit den Wiener Philharmonikern, mit denen Carl Schuricht seit dem Krieg auch immer wieder Reisen unternahm, hatte der greise Maestro ständigen Kontakt mit dem London Symphony Orchestra, und er dirigierte natürlich viel in Frankreich und Italien. Auch in Deutschland. Aber — so scheint es wenigstens dem Schallplattensammler — die Deutschen wissen ihn nicht in gleichem Maß zu würdigen. Die Mehrzahl seiner Aufnahmen ist in Deutschland nicht auf dem Markt: etwa die Aufnahmen der neun Beethoven-Sinfonien, für die Schuricht in Frankreich, wo sie mit dem Orcheslre de la Conservatoire Paris entstanden, lange vor Karajans Aufnahme den „Grand Prix du Disque" erhielt; oder auch einzelne Bruckner-Auf nahmen. Auch ältere Schallplatten, wie die herrlichen Aufnahmen mit den Wiener Philharmonikern bei Decca. sind nur mehr gelegentlich und auf Umwegen erhältlich.

Carl Schuricht selbst nahm diese Dinge nicht weiter ernst. Er gehörte zu jenen Künstlern, denen das lebendige Musizieren wichtiger war als die technische Wiedergabe und die deshalb auch mit ihren eigenen Aufnahmen selten zufrieden waren. „Du schimpfst ja über alle Deine Platten", sagte Frau Schuricht mit liebevoller Entrüstung. „Ob Sie es glauben oder nicht: Er hat seine wunderschöne Aufnahme der VIII. Bruckner- Sinfonie noch nie angehört..."

Ähnlich wie bei Wilhelm Furtwängler — von dem keine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sinfonien hergestellt wurde, als es noch Zeit war, weshalb wir zum Teil auf Mitschnitte angewiesen sind, zum Teil aber überhaupt keine Zeugnisse des wahrscheinlich größten Beethoven-Interpreten unseres Jahrhunderts besitzen (II. und VIII. Sinfonie!) — sind auch im Falle Carl Schurichts manche Aufnahme-Versäumnisse zu beklagen. Es wäre gut für uns, wenn man den Mozart und Bach-Dirigenten Schuricht, den wahrscheinlich unvergleichlichen Interpreten der Missa solemnis und nicht zuletzt den großen Bruckner-Dirigenten entsprechend sorgfältig für die Nachwelt auf Platten bewahrt hätte.

In den ersten Tagen des neuen Jahres starb Carl Schuricht, einer der letzten großen Dirigenten der Generation eines Furtwängler, Walter, Knappertsbusch, Kleiber und Klemperer, in seinem Heim bei Vevey am Genfer See. Von den (wenigen) Schallplattenaufnahmen Schurichts ist im fono forum schon oft die Rede gewesen und wird weiterhin zu sprechen sein. Wir glauben das Andenken des Künstlers in diesem Augenblick nicht besser ehren zu können als durch die Wiedergabe eines Gesprächs, das unser Salzburger Mitarbeiter Gottfried Kraus vor anderthalb Jahren mit dem greisen Maestro führen konnte und das in manchen Äußerungen widerspiegelt, was die Größe dieses Musikers ausmachte.

„Wir sind im besten Fall gute Musiker" — es klang beinahe wie ein Bekenntnis und als die Summe eines Lebens, wenn der 85jährige Nestor der deutschen Dirigenten Carl Schuricht diesen schlichten Satz an die Spitze eines Gesprächs stellte, zu dem er sich in seinem Salzburger Hotel fast zwei Stunden Zeit nahm. Der Satz gilt seinem Verhältnis zu den Wiener Philharmonikern, mit denen er am Vorabend drei Mozart- Symphonien musiziert hat — unnachahmlich in der apollinischen Klarheit der Linien, im Maß des Tempos und der Dynamik; für viele war dieses Konzert ein Höhepunkt der Festspielwochen 1965 und deren eigentliches Mozart-Erlebnis. „Wir sind ja alte gute Freunde", schwärmt Schuricht weiter vom Orchester, „und was wir Dirigenten sind, sind wir ja nur durch die Güte der Musiker."

Die Bescheidenheit dieser Worte hat im Mund des greisen Dirigenten auch nicht eine Nuance von Selbstgefälligkeit. Was Schuricht sagt, meint er auch, denn er weiß aus der Erfahrung lebenslangen Musizierens, wie viel Handwerk und solides Können wert sind. Natürlich müssen die ganz Großen darüber hinaus jenes Geschenk Gottes haben, das man mit Talent, bei ganz wenigen mit Genie bezeichnen könnte, aber die Basis ist doch eben das Handwerk — in der Interpretation ebenso wie in der zwei wirklich große Komponisten — Bach und Mozart", sagt Schuricht, und er zielt auch mit diesen Worten auf die handwerkliche Basis. Sie fehlt heute nur allzu oft, und wenn der alte Herr mit Interesse und Sorge die junge Dirigentengeneration betrachtet, so steht bei ihm auch hier die Erkenntnis im Vordergrund, wie wenig Talent allein einem Musiker nützt: „Die jungen Dirigenten tun mir leid. Sie kommen zu schnell ins Rampenlicht, sie haben nicht Zeit, sich zu entwickeln, zu reifen, sich ihres Handwerks wirklich bewusst zu werden. Talent hat fast jeder von ihnen, aber die Basis fehlt im Manuellen wie im Geistigen."

Die Basis — das war für Carl Schuricht neben seiner sorgfältigen Ausbildung und künstlerisch-vielseitigen Erziehung vor allem die Zeit der Wanderjahre als Korrepetitor — „ich musste damals alle Wagner-Opern vom Blatt spielen" — und als Dirigent, der etwa in Zwickau zwei Jahre lang nur Operetten dirigieren durfte. ,.Da lernt man das, was man später braucht."

Die Schurichts stammten aus Danzig und waren in der Stadt seit Generationen als Orgelbauer ansässig. „Ich bin Westpreuße und nicht etwa Berliner — aber schreiben Sie das ja nicht, sonst hört es ein Berliner", setzt Schuricht mit bezaubernd schalkhaftem Lächeln in dem trotz seines hohen Alters so ungeheuer klaren und lebendigen Gesicht dazu. Carl wuchs in einer Atmosphäre von Musik und Handwerk heran — sein Großvater führte die Werkstatt, da der Vater wenige Wochen vor Carls Geburt verunglückt war. Und seine Mutter, die selbst künstlerisch tätig gewesen war, sorgte für die musikalische Ausbildung, die Schuricht auch noch fortsetzte, als er bereits selbst im Beruf stand. Bei Humperdinck in Berlin und bei Max Reger in Leipzig vervollkommnete der junge Musiker seine Kompositionsstudien, und ehe sein Name noch als Dirigent bekannt wurde, erschienen zahlreiche Werke für Orchester, Kammermusikbesetzung, Lieder und Chorwerke. Doch das Dirigieren lockte ihn immer mehr, und als er mit 31 Jahren zum Dirigenten der Stadt Wiesbaden gewählt wurde, da hatte er schon viele hundert Opern- und Operettenaufführungen und fast ebenso viele Konzerte geleitet.

Wiesbaden blieb für über 25 Jahre Zentrum seiner Tätigkeit, die sich vor allem auf Konzerte konzentrierte, in denen die großen Meister ebenso zu Wort kamen wie die Moderne. Schuricht arrangierte Musikfeste in Wiesbaden, und er holte große Kollegen in die Stadt, deren internationale Geltung als Musikstadt sehr wesentlich seiner Initiative zu danken war. Auch Schuricht selbst wurde international bekannt, zahlreiche Reisen führten ihn in alle großen Musikzentren Europas. Während des Dritten Reiches zog Carl Schuricht, der trotz aller Widerstände in Deutschland geblieben war, sich allerdings fast völlig aus dem Konzertleben zurück. 1944 floh er, rechtzeitig von einem musikbegeisterten Gestapo-Mann gewarnt — „sie wollten mich aufhängen" —,in die Schweiz und fand dort seine zweite Heimat. Ernest Ansermet und das Genfer Orchestre de la Suisse Romande nahmen ihn mit offenen Armen auf, und von seinem wunderschönen Haus über dem Genfer See aus unternahm Carl Schuricht, als der Krieg vorbei war, seine vielen Reisen in alle Welt, die seinen Namen nun endgültig als einen der großen Dirigenten seiner Generation bekanntmachten.

In der Schweiz fand Carl Schuricht auch seine junge Frau, der er es, wie er lächelnd sagt, verdankt, dass er noch immer Musik machen kann. Denn trotz seines beinahe biblischen Alters und der Tatsache, dass er sich nur mit Stock fortbewegen kann, hat Schuricht 1965 nicht vor, sobald mit dem Musizieren aufzuhören — ..wenn der liebe Gott noch weiter ein Einsehen mit mir hat". Zwar rieten die Arzte manchmal dringend zu Pausen, so auch vor dem Salzburger Konzert, dem anstrengende Wochen rund um seinen 85. Geburtstag am 3. Juli vorausgegangen waren: Aber Salzburg, das er unendlich liebte, das „beste Publikum, das ich kenne", und seine Wiener Philharmoniker wollte Schuricht nicht im Stich lassen. Das Orchester dankte ihm, indem es spielte wie selten sonst, und das Publikum bekundete seine Begeisterung durch nicht endenwollenden Jubel. –

Außer in Wien und mit den Wiener Philharmonikern, mit denen Carl Schuricht seit dem Krieg auch immer wieder Reisen unternahm, hatte der greise Maestro ständigen Kontakt mit dem London Symphony Orchestra, und er dirigierte natürlich viel in Frankreich und Italien. Auch in Deutschland. Aber — so scheint es wenigstens dem Schallplattensammler — die Deutschen wissen ihn nicht in gleichem Maß zu würdigen. Die Mehrzahl seiner Aufnahmen ist in Deutschland nicht auf dem Markt: etwa die Aufnahmen der neun Beethoven-Sinfonien, für die Schuricht in Frankreich, wo sie mit dem Orcheslre de la Conservatoire Paris entstanden, lange vor Karajans Aufnahme den „Grand Prix du Disque" erhielt; oder auch einzelne Bruckner-Auf nahmen. Auch ältere Schallplatten, wie die herrlichen Aufnahmen mit den Wiener Philharmonikern bei Decca. sind nur mehr gelegentlich und auf Umwegen erhältlich.

Carl Schuricht selbst nahm diese Dinge nicht weiter ernst. Er gehörte zu jenen Künstlern, denen das lebendige Musizieren wichtiger war als die technische Wiedergabe und die deshalb auch mit ihren eigenen Aufnahmen selten zufrieden waren. „Du schimpfst ja über alle Deine Platten", sagte Frau Schuricht mit liebevoller Entrüstung. „Ob Sie es glauben oder nicht: Er hat seine wunderschöne Aufnahme der VIII. Bruckner- Sinfonie noch nie angehört..."

Ähnlich wie bei Wilhelm Furtwängler — von dem keine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sinfonien hergestellt wurde, als es noch Zeit war, weshalb wir zum Teil auf Mitschnitte angewiesen sind, zum Teil aber überhaupt keine Zeugnisse des wahrscheinlich größten Beethoven-Interpreten unseres Jahrhunderts besitzen (II. und VIII. Sinfonie!) — sind auch im Falle Carl Schurichts manche Aufnahme-Versäumnisse zu beklagen. Es wäre gut für uns, wenn man den Mozart und Bach-Dirigenten Schuricht, den wahrscheinlich unvergleichlichen Interpreten der Missa solemnis und nicht zuletzt den großen Bruckner-Dirigenten entsprechend sorgfältig für die Nachwelt auf Platten bewahrt hätte.