Im Reich der Elfen und Feen
Die Sopranistin Regula Mühlemann im Gespräch über ihr neues Album „Fairy Tales“

Per Video ist Regula Mühlemann während der Salzburger Festspiele für ein Interview zu erreichen. Dort gab sie in diesem Jahr ihr Rollen-Debüt als Pamina in der „Zauberflöte“. Sie „bezauberte das Publikum mit ihrer Natürlichkeit“, heißt es in einer Kritik des Bayerischen Rundfunks, „und überragte das gesamte Salzburger Mozart-Ensemble“.
Wie erleben Sie Salzburg?
Die Zeit des Einstudierens, von Ende Juni bis Anfang August, ist schon sehr intensiv, da knie ich mich immer voll rein und will das Maximum herausholen, das braucht sehr viel Energie. Wenn die Vorstellung einmal steht, ist es entspannter. Die Pamina ist für mich sehr gut zu singen, ich fühle mich wohl mit der Partie, und wir hatten auch einen tollen Cast, viele nette Leute, wir haben fast immer nach Feierabend noch zusammengesessen und ein Bier getrunken. Es ist eine sehr schöne Stimmung. Zur gestrigen Vorstellung kam meine Familie, wir sind zusammen zum Wolfgangsee gefahren. Das war schon richtiges Urlaubs- Feeling!
Gefällt Ihnen die „Zauberflöten“-Produktion?
Ich bin sehr glücklich damit. Lydia Steier, die Regisseurin, ist sehr auf mich eingegangen, wir haben diese Figur zusammen entwickelt. Beim Studieren der Partie hatte ich den Eindruck, dass es viele Indizien dafür gibt, dass Pamina eine starke Figur ist. Warum wird sie immer so schwach dargestellt? Sie stellt sich vor all diese Männer hin und sagt „die Wahrheit“, sie traut sich was, sie bringt die Sache in Gang. Es gibt viele Momente, in denen sie sehr mutig und selbstbewusst ist, und das wollte ich zeigen.
Viele Menschen empfinden Oper als etwas sehr Artifizielles, fernab vom „echten Leben“. Identifizieren Sie sich mit Ihren Opernfiguren?
Absolut. Wenn eine Produktion anfängt, bin ich in erster Linie Schauspielerin, ich mache dann oft Fehler beim Singen, weil ich mich so aufs Spielen konzentriere und 100 Prozent der Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der Rolle lege. Für mich muss zuerst die Psychologie der Figur stimmen, ich muss jeden Schritt für mich begründen können, und wenn ich das verinnerlicht habe, ist wieder Platz für musikalische Dinge.
In früheren Interviews haben Sie gesagt, Ihr Traum sei nicht gewesen, auf der Bühne zu stehen, sondern Alben mit Ihren eigenen Aufnahmen zu veröffentlichen. Inzwischen haben Sie beides erreicht: Gerade ist Ihre fünfte eigene CD erschienen, und Sie sind, wie man so sagt, auf den Bühnen der Welt zuhause. Hat sich Ihre Einstellung verändert?
Ich sehe das als eine Gesamtheit. Ich liebe das Aufnehmen, es ist immer sehr viel Arbeit, aber ein spannender, toller, intensiver und sehr kreativer Prozess. Bei der CD investiert man in etwas, was erhalten bleibt. Konzerte oder Opernaufführungen haben die Magie des Flüchtigen, man gibt alles für diesen einen Moment. Ich habe in meinem Kalender auch einen guten Ausgleich zwischen Konzert, Oper und Liederabend, und ich glaube, dass genau diese Balance mich zu einer sehr glücklichen Sängerin macht, weil ich dadurch viel Abwechslung habe und mich immer wieder auf das nächste Projekt freue. So etwas wie Routine entsteht da nie.
Ihre aktuelles Album hat Feen zum Thema. Haben Sie ein besonderes Faible für Märchen?
Ich mag Märchen sehr (lacht). Aber auf die Idee kam ich wohl, weil immer wieder Anfragen an mich gerichtet wurden nach derartigem Repertoire. Vielleicht inspiriert meine Stimme zu solchen Themen, weil sie sehr hell und klar ist. Da mich die Idee gepackt hat, habe ich mich auf die Suche nach weiterer Literatur gemacht und festgestellt, dass es eine ganze Menge gibt. Und ich habe gemerkt, dass ich mich nicht auf ein Jahrhundert festlegen, sondern Stücke aus den unterschiedlichen Epochen aufnehmen wollte.
Ist es eine besondere Herausforderung, in einem Programm Werke einer solchen stilistischen Spannbreite – von Henry Purcell über Edvard Grieg bis Benjamin Britten – zu verbinden?
Es war eine große Entscheidung, wie wir es aufbauen wollten. Man hat ja ein Konzept, und auch wenn viele Leute CDs heute nicht mehr als Ganzes hören, möchte man einen Bogen, einen roten Faden durch das Programm haben. Irgendwann habe ich gemerkt, dass früher Barock und späte Romantik sehr ähnlich sein können, wenn man ein ähnliches Instrumentarium und nicht die typischen alten Instrumente benutzt. Ich denke, wer als Laie Monteverdi hört, würde nicht vermuten, dass diese Musik 350 Jahre alt ist. Wir verwenden moderne Instrumente in moderner Stimmung, und Wolfgang Renz hat mit seinen Arrangements für das Ensemble CHAARTS eine Tonsprache gefunden, die einen sehr schönen Bogen über die Jahrhunderte spannt.
Stellen die Werke hinsichtlich des Gesangsstils unterschiedliche Anforderungen?
Ich denke, ich habe das Ganze historisch informiert gesungen, aber ich benutze nicht eine andere Stimme, ob ich Barock singe, was ich sehr oft tue, oder Klassik, romantisches Fach oder Moderne. Meiner Meinung nach sollte man immer mit der gleichen Gesangstechnik singen. Barocke Arien klingen viel schöner, wenn man sie mit einem körperlichen Klang singt, als wenn man versucht, möglichst „gerade”, nonvibrato, zu singen. Daher würde ich es nicht als besondere Herausforderung ansehen, zwischen den Stilen hin- und herzuwechseln.
Meistens werden Sängerinnen und Sänger entweder vom Klavier begleitet oder von einem Sinfonieorchester unter der Leitung eines Dirigenten. Bei diesem Programm musizieren Sie mit einem großen Kammerensemble: Streichquintett, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Harfe. Wie haben Sie das erlebt?
Das Schöne ist: Wenn die Gruppe klein genug ist, braucht man nicht den Dirigenten als Mittelsmann. Man braucht natürlich tolle Musiker, die solistisch spielen können, sich aber auch mit Ensemblearbeit sehr gut auskennen. Fast alle Streicher aus dem Ensemble CHAARTS spielen in einem Streichquartett oder sonstigen Kammermusikgruppen, die anderen sind sehr oft solistisch unterwegs, spielen aber auch im Orchester. Wenn jeder Verantwortung für das gemeinsame Musizieren übernimmt, ist eine besondere Konzentration spürbar im Raum, alle sitzen auf der Stuhlkante und hören aufeinander. Musikalische Ideen werden unmittelbar aufgenommen und umgesetzt. Man wächst wirklich zu einem Ensemble zusammen, das war eine sehr schöne Erfahrung.
Ihr Wunsch nach eigenen Aufnahmen hat sich erfüllt, und Sie singen an international führenden Häusern wie der Wiener Staatsoper. Haben Sie noch Träume für die Zukunft?
Wien, wo ich in den letzten beiden Jahren fünf oder sechs Produktionen hatte, ist natürlich ein Mekka für Opernsänger, aber ich würde nicht sagen, dass es danach nichts mehr gibt. Ich finde gerade die Abwechslung toll. In dieser Spielzeit singe ich nicht in der Staatsoper, dafür habe ich eine Residenz am Konzerthaus in Wien. Ich finde es spannend, an verschiedenen Orten zu sein. Mein größter Traum ist, diese Abwechslung aufrechtzuerhalten. Jetzt verbringe ich diese zwei Monate in Salzburg, dann fahre ich nach Paris, anschließend möchte ich auch wieder einmal zu Hause in Luzern sein. Ich mag diesen Wechsel von Städten, von Orten, von Kulturen, von Sprachen. Wir sind so nah zusammen, aber trotzdem ist jedes Nachbarland der Schweiz anders!
Viele Musiker empfinden es eher als eine Schattenseite ihres Berufs, ständig unterwegs zu sein, wenig Zeit für Freunde und Familie zu haben …
Natürlich bringt das Reisen auch Entbehrungen mit sich. Im letzten halben Jahr hatte ich eine Opernproduktion nach der anderen, Berlin, dann wieder Wien, ich war kaum mal eine Woche zuhause, und als ich im Juni in meiner Küche die Sachen nicht mehr gefunden habe, dachte ich, jetzt war ich definitiv zuviel unterwegs (lacht). Aber es hat eben auch die schönen Seiten, man erlebt viele Dinge, die die meisten Menschen nicht erleben. Das sollte man nicht vergessen.
Mozart ist „Ihr“ Komponist. Im Januar singen Sie in Basel erstmals die Gilda in „Rigoletto“ – zeichnet sich eine neue Entwicklung ab?
Die Gilda wird ein erster Ausflug. Belcanto habe ich vorher schon ein bisschen gemacht, die Adina in Donizettis „Liebestrank“ an der Wiener Staatsoper oder „Romeo und Julia“ von Gounod in Luzern. Ich werde sicher immer Mozart singen, aber auch da gibt es vielleicht neue Möglichkeiten, und diese Gilda ist für mich sehr wichtig, um zu sehen, wie ich mich im italienischen Fach fühle und ob ich mich damit intensiver beschäftigen möchte. Das wird sehr spannend!
Per Video ist Regula Mühlemann während der Salzburger Festspiele für ein Interview zu erreichen. Dort gab sie in diesem Jahr ihr Rollen-Debüt als Pamina in der „Zauberflöte“. Sie „bezauberte das Publikum mit ihrer Natürlichkeit“, heißt es in einer Kritik des Bayerischen Rundfunks, „und überragte das gesamte Salzburger Mozart-Ensemble“.
Wie erleben Sie Salzburg?
Die Zeit des Einstudierens, von Ende Juni bis Anfang August, ist schon sehr intensiv, da knie ich mich immer voll rein und will das Maximum herausholen, das braucht sehr viel Energie. Wenn die Vorstellung einmal steht, ist es entspannter. Die Pamina ist für mich sehr gut zu singen, ich fühle mich wohl mit der Partie, und wir hatten auch einen tollen Cast, viele nette Leute, wir haben fast immer nach Feierabend noch zusammengesessen und ein Bier getrunken. Es ist eine sehr schöne Stimmung. Zur gestrigen Vorstellung kam meine Familie, wir sind zusammen zum Wolfgangsee gefahren. Das war schon richtiges Urlaubs- Feeling!
Gefällt Ihnen die „Zauberflöten“-Produktion?
Ich bin sehr glücklich damit. Lydia Steier, die Regisseurin, ist sehr auf mich eingegangen, wir haben diese Figur zusammen entwickelt. Beim Studieren der Partie hatte ich den Eindruck, dass es viele Indizien dafür gibt, dass Pamina eine starke Figur ist. Warum wird sie immer so schwach dargestellt? Sie stellt sich vor all diese Männer hin und sagt „die Wahrheit“, sie traut sich was, sie bringt die Sache in Gang. Es gibt viele Momente, in denen sie sehr mutig und selbstbewusst ist, und das wollte ich zeigen.
Viele Menschen empfinden Oper als etwas sehr Artifizielles, fernab vom „echten Leben“. Identifizieren Sie sich mit Ihren Opernfiguren?
Absolut. Wenn eine Produktion anfängt, bin ich in erster Linie Schauspielerin, ich mache dann oft Fehler beim Singen, weil ich mich so aufs Spielen konzentriere und 100 Prozent der Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der Rolle lege. Für mich muss zuerst die Psychologie der Figur stimmen, ich muss jeden Schritt für mich begründen können, und wenn ich das verinnerlicht habe, ist wieder Platz für musikalische Dinge.
In früheren Interviews haben Sie gesagt, Ihr Traum sei nicht gewesen, auf der Bühne zu stehen, sondern Alben mit Ihren eigenen Aufnahmen zu veröffentlichen. Inzwischen haben Sie beides erreicht: Gerade ist Ihre fünfte eigene CD erschienen, und Sie sind, wie man so sagt, auf den Bühnen der Welt zuhause. Hat sich Ihre Einstellung verändert?
Ich sehe das als eine Gesamtheit. Ich liebe das Aufnehmen, es ist immer sehr viel Arbeit, aber ein spannender, toller, intensiver und sehr kreativer Prozess. Bei der CD investiert man in etwas, was erhalten bleibt. Konzerte oder Opernaufführungen haben die Magie des Flüchtigen, man gibt alles für diesen einen Moment. Ich habe in meinem Kalender auch einen guten Ausgleich zwischen Konzert, Oper und Liederabend, und ich glaube, dass genau diese Balance mich zu einer sehr glücklichen Sängerin macht, weil ich dadurch viel Abwechslung habe und mich immer wieder auf das nächste Projekt freue. So etwas wie Routine entsteht da nie.
Ihre aktuelles Album hat Feen zum Thema. Haben Sie ein besonderes Faible für Märchen?
Ich mag Märchen sehr (lacht). Aber auf die Idee kam ich wohl, weil immer wieder Anfragen an mich gerichtet wurden nach derartigem Repertoire. Vielleicht inspiriert meine Stimme zu solchen Themen, weil sie sehr hell und klar ist. Da mich die Idee gepackt hat, habe ich mich auf die Suche nach weiterer Literatur gemacht und festgestellt, dass es eine ganze Menge gibt. Und ich habe gemerkt, dass ich mich nicht auf ein Jahrhundert festlegen, sondern Stücke aus den unterschiedlichen Epochen aufnehmen wollte.
Ist es eine besondere Herausforderung, in einem Programm Werke einer solchen stilistischen Spannbreite – von Henry Purcell über Edvard Grieg bis Benjamin Britten – zu verbinden?
Es war eine große Entscheidung, wie wir es aufbauen wollten. Man hat ja ein Konzept, und auch wenn viele Leute CDs heute nicht mehr als Ganzes hören, möchte man einen Bogen, einen roten Faden durch das Programm haben. Irgendwann habe ich gemerkt, dass früher Barock und späte Romantik sehr ähnlich sein können, wenn man ein ähnliches Instrumentarium und nicht die typischen alten Instrumente benutzt. Ich denke, wer als Laie Monteverdi hört, würde nicht vermuten, dass diese Musik 350 Jahre alt ist. Wir verwenden moderne Instrumente in moderner Stimmung, und Wolfgang Renz hat mit seinen Arrangements für das Ensemble CHAARTS eine Tonsprache gefunden, die einen sehr schönen Bogen über die Jahrhunderte spannt.
Stellen die Werke hinsichtlich des Gesangsstils unterschiedliche Anforderungen?
Ich denke, ich habe das Ganze historisch informiert gesungen, aber ich benutze nicht eine andere Stimme, ob ich Barock singe, was ich sehr oft tue, oder Klassik, romantisches Fach oder Moderne. Meiner Meinung nach sollte man immer mit der gleichen Gesangstechnik singen. Barocke Arien klingen viel schöner, wenn man sie mit einem körperlichen Klang singt, als wenn man versucht, möglichst „gerade”, nonvibrato, zu singen. Daher würde ich es nicht als besondere Herausforderung ansehen, zwischen den Stilen hin- und herzuwechseln.
Meistens werden Sängerinnen und Sänger entweder vom Klavier begleitet oder von einem Sinfonieorchester unter der Leitung eines Dirigenten. Bei diesem Programm musizieren Sie mit einem großen Kammerensemble: Streichquintett, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Horn, Harfe. Wie haben Sie das erlebt?
Das Schöne ist: Wenn die Gruppe klein genug ist, braucht man nicht den Dirigenten als Mittelsmann. Man braucht natürlich tolle Musiker, die solistisch spielen können, sich aber auch mit Ensemblearbeit sehr gut auskennen. Fast alle Streicher aus dem Ensemble CHAARTS spielen in einem Streichquartett oder sonstigen Kammermusikgruppen, die anderen sind sehr oft solistisch unterwegs, spielen aber auch im Orchester. Wenn jeder Verantwortung für das gemeinsame Musizieren übernimmt, ist eine besondere Konzentration spürbar im Raum, alle sitzen auf der Stuhlkante und hören aufeinander. Musikalische Ideen werden unmittelbar aufgenommen und umgesetzt. Man wächst wirklich zu einem Ensemble zusammen, das war eine sehr schöne Erfahrung.
Ihr Wunsch nach eigenen Aufnahmen hat sich erfüllt, und Sie singen an international führenden Häusern wie der Wiener Staatsoper. Haben Sie noch Träume für die Zukunft?
Wien, wo ich in den letzten beiden Jahren fünf oder sechs Produktionen hatte, ist natürlich ein Mekka für Opernsänger, aber ich würde nicht sagen, dass es danach nichts mehr gibt. Ich finde gerade die Abwechslung toll. In dieser Spielzeit singe ich nicht in der Staatsoper, dafür habe ich eine Residenz am Konzerthaus in Wien. Ich finde es spannend, an verschiedenen Orten zu sein. Mein größter Traum ist, diese Abwechslung aufrechtzuerhalten. Jetzt verbringe ich diese zwei Monate in Salzburg, dann fahre ich nach Paris, anschließend möchte ich auch wieder einmal zu Hause in Luzern sein. Ich mag diesen Wechsel von Städten, von Orten, von Kulturen, von Sprachen. Wir sind so nah zusammen, aber trotzdem ist jedes Nachbarland der Schweiz anders!
Viele Musiker empfinden es eher als eine Schattenseite ihres Berufs, ständig unterwegs zu sein, wenig Zeit für Freunde und Familie zu haben …
Natürlich bringt das Reisen auch Entbehrungen mit sich. Im letzten halben Jahr hatte ich eine Opernproduktion nach der anderen, Berlin, dann wieder Wien, ich war kaum mal eine Woche zuhause, und als ich im Juni in meiner Küche die Sachen nicht mehr gefunden habe, dachte ich, jetzt war ich definitiv zuviel unterwegs (lacht). Aber es hat eben auch die schönen Seiten, man erlebt viele Dinge, die die meisten Menschen nicht erleben. Das sollte man nicht vergessen.
Mozart ist „Ihr“ Komponist. Im Januar singen Sie in Basel erstmals die Gilda in „Rigoletto“ – zeichnet sich eine neue Entwicklung ab?
Die Gilda wird ein erster Ausflug. Belcanto habe ich vorher schon ein bisschen gemacht, die Adina in Donizettis „Liebestrank“ an der Wiener Staatsoper oder „Romeo und Julia“ von Gounod in Luzern. Ich werde sicher immer Mozart singen, aber auch da gibt es vielleicht neue Möglichkeiten, und diese Gilda ist für mich sehr wichtig, um zu sehen, wie ich mich im italienischen Fach fühle und ob ich mich damit intensiver beschäftigen möchte. Das wird sehr spannend!
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