Heiligtum auf dem Prüfstand
Nicht ohne Konfliktpotenzial: Das Prager Ensemble Collegium 1704 spielt Smetanas „Má vlast“ auf historischen Instrumenten.

Bedřich Smetanas „Má vlast“: Das ist für die Tschechen nicht irgendein Orchesterstück, sondern das Orchesterwerk schlechthin. Und mehr noch: Es ist ein nationales Heiligtum. Hier wird die Pracht der Hauptstadt Prag besungen ebenso wie die Schönheit Böhmens; hier wird programmmusikalisch an eine Sagenfigur wie „Šárka“ erinnert, die böhmische Amazone, deren Widerstandskraft und Behauptungswille den Tschechen ebenso vorbildlich erscheint wie die Entschlossenheit und der Freiheitswille der Hussiten, geschildert in „Tábor“, einem Teilstück des Zyklus. Aufführungen von Smetanas „Má vlast“, zu deutsch: „Mein Vaterland“ dienen in Tschechien bis heute der patriotischen Selbstvergewisserung, da hat sich über ein Jahrhundert hin eine Tradition gebildet, wie sie selten einem Musikstück zuteil wird.
Hoch emotional wurde das Stück 1939 aufgeführt, wenige Monate nach der „Zerschlagung“ der Tschoslowakei durch das deutsche Nazi-Regime. Im goldglänzenden Nationaltheater von Prag versammelte sich die Tschechische Philharmonie unter Václav Talich und spielte das Werk mit inbrünstiger Hingabe. Ein eindrucksvoller Live- Mitschnitt hat sich erhalten. Zähneknirschend musste man später ein Aufführungsverbot für die letzten beiden Teile des Zyklus hinnehmen, „Tábor“ und „Blaník“. Den Deutschen Besatzern war Thematik und Musik zu widerständig. Auch in den Konflikten mit dem Sowjet-Regime, die im Aufstand des „Prager Frühlings“ gipfelten, diente „Má vlast“ als geheime Kraftquelle und stille Verheißung. Von einem schlafenden Ritterheer ist in „Blaník“ die Rede, das, angeführt vom heiligen Wenzel, dem Land zu Hilfe kommt, wenn es sich in Not befinden sollte. Auch der Fall des Eisernen Vorhangs wurde 1990 mit einer emotionsgeladenen Aufführung des Stücks begangen. Rafael Kubelik dirigierte die Tschechische Philharmonie, das Konzert wurde auf den Altstädter Ring übertragen.
Heute wird Smetanas große Tondichtung mindestens einmal pro Jahr in Prag aufgeführt. Dann nämlich, wenn am 12. Mai, dem Todestag Smetanas, das Musikfestival „Prager Frühling“ eröffnet wird. Über Jahre hinweg übernahm die Tschechische Philharmonie (in ähnlicher Weise ein nationales Heiligtum der Tschechen) diesen Termin. Mittlerweile werden Gastorchester eingeladen, 2021 wäre das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin an der Reihe gewesen, musste wegen der Corona-Pandemie aber kurzfristig absagen. Gelegenheit für ein Experiment. Das Prager Originalklangensemble „Collegium 1704“ mit seinem Leiter Václav Luks sprang ein und sorgte für ein Novum: Erstmals wurde das Prager Musikfestival auf historischen Instrumenten eröffnet.
Die Herzmusik der Tschechen, beladen mit Tradition wie mit Pathos, unterzogen einer Neubetrachtung im Sinne der historischen Aufführungspraxis – das klingt nach Konfliktpotenzial. Bereits in den 1990er-Jahren hatte John Eliot Gardiner mit seinem „Orchestre Révolutionnaire et Romantique“ Smetanas Zyklus im Originalklangstil einstudiert, das Gastspiel in Prag wurde zu einem Skandal. Tschechische Aufführungstradition traf auf wissenschaftlich getragene Neubetrachtung, die Prager erkannten ihr Stück nicht mehr. 30 Jahre später blieb der Skandal aus, was vielleicht auch damit zu tun hat, dass nun ein Ensemble aus der eigenen Stadt die Revision vornimmt. Kritische, vielleicht auch empörte Gegenstimmen wird es gegeben haben – so viel lässt sich aus Václav Luks spitzbübischem Lächeln beim Video-Interview ablesen. Aber insgesamt scheint die Zeit doch reif für ein solches Experiment. Und wenn es nur darum geht, Bedřich Smetanas Notentext noch einmal ganz genau zu lesen. „Wenn hier in Tschechien ‚Má vlast‘ auf dem Programm steht, dann wird oft nicht mehr viel geprobt, weil alle sagen – und es stimmt ja auch: Kennen wir doch schon“, sagt Luks.
Dabei hat Smetana eine Partitur hinterlassen, die akribisch mit Spielanweisungen bezeichnet ist: Artikulation, Betonungen, Lautstärken in feinsten Abstufungen. Der Komponist schrieb das Stück im Zustand völliger Taubheit, Smetanas penible Bezeichnung der Partitur hat für Václav Luks mit diesem Hintergrund zu tun: „Er hatte keine Kontrolle mehr über die Aufführung seines Stückes, weil er nichts hörte. Also versuchte er alles in die Noten einzutragen – ähnlich wie es auch Beethoven tat.“ Dabei habe Smetana immer auch die polyphone Struktur seiner Musik mitgedacht: Es gebe bei ihm keine pauschale Dynamik, sondern feine Abstufungen je nach Stimme. Darin wiederum nehme Smetana Gustav Mahlers Art voraus, eine Partitur detailliert mit Lautstärke-Vorschrift en zu bezeichnen. Das alles wollte Luks möglichst hörbar machen.
Die historischen Instrumente halfen ihm dabei: Die Darmsaiten der Streicher erlauben einen durchhörbaren Klang und verhindern jenen „Streicherteppich“, der sich dem Gehör zwar wohlig präsentiert, unter dem aber vieles an Stimmenarbeit verschwinden kann. Die Bläser treten deutlicher hervor, die Smetana hier mit wunderbaren, weit angelegten Passagen bedacht hat: zu Beginn von „Vyšehrad“ ebenso wie in „Blaník“, wo die Streicher teils ganz zurücktreten. Smetana habe sehr dicht instrumentiert, berichtet Luks, er lasse die Instrumente nicht ruhen, sondern verwende sie wie Register bei einer Orgel. Das tat er wohl aus der Erfahrung des Klangfarbenreichtums heraus, den die historischen Blasinstrumente bereithalten. Obertonreicher erscheinen sie, charakteristischer im Klang und doch von einer ganz natürlichen Weichheit. Gegen die Streichinstrumente mit Darmsaiten behaupten sie sich mühelos, zumal sich Luks bei der Größe der Besetzung an den räumlichen Gegebenheiten am Ort der Uraufführung orientierte, dem Saal auf der Sophieninsel in Prag. Die Streicherbesetzung ist etwas kleiner gewählt als die heute für ein „romantisches“ Orchester übliche.
Aber was heißt „romantisch“ bei einer Interpretation? „Was wir heute eine romantische Interpretation nennen, ist in Wahrheit eine der Postmoderne“, sagt Václav Luks. Noch in den 1920er-Jahren habe der große Violinpädagoge Leopold Auer, Lehrer von Jascha Heifetz, ein durchgängig verwendetes Vibrato als geschmacklos angeprangert, noch in den 1930er-Jahren hätten die Streicher auf Darmsaiten gespielt – auch in den frühen Aufnahmen von „Má vlast“ unter Václav Talich. Hinzu kam damals ein organischer Umgang mit dem Rhythmus, ein freieres Spiel mit dem Tempo und spezielle Techniken wie etwa das „Portamento“, das zwei weit auseinanderliegende Töne in einem zarten Glissando verbindet. All das sei in Wahrheit „romantisch“, aber nicht die heute übliche, rhythmisch exakte, klanglich opulente Wiedergabe, gibt Luks zu bedenken.
Zur Diskussion darüber anzuregen, gehört zu den erklärten Zielen des tschechischen Dirigenten, ebenso wie er eine Lanze brechen möchte für die beiden letzten Teile des Zyklus: „Tábor“ und „Blaník“. Beide Stücke fallen in der Gunst des Publikums gewöhnlich ab gegen „Vyšehrad“, „Moldau“ oder „Aus Böhmens Hain und Flur“. Für Luks gewinnen sie aber gerade auf historischen Instrumenten an Charakteristik und Farbigkeit. Smetanas Musik sei hier sehr unakademisch, durchaus schroff auch im Ansinnen, ein Bild vom „wilden Mittelalter“ zu zeichnen, vor allem aber sehr wagnerisch und in diesem Sinne „deutsch“.
Was in Erinnerung bringt, dass es Bedřich Smetana, der deutschsprachig aufwuchs und erst im Erwachsenenalter Tschechisch zu lernen begann, nicht gerade in die Wiege gelegt war, der Nationalkomponist zu werden, als der er heute gesehen wird. Als Wagner-Verehrer und Liszt-Freund musste er sich zeitweise eine „Germanisierung“ der Musik seines Landes vorwerfen lassen – was in Vergessenheit geriet, je mehr national gedachte Opern und Orchesterstücke Smetana schrieb. 2024 wird der 200. Geburtstag des Komponisten gefeiert, dann wird auch das „Collegium 1704“ mit Václav Luks an den Feierlichkeiten beteiligt sein. Geplant ist eine ganze Tournee mit „Má vlast“ nicht nur durch Tschechien. Vieles, was heute noch fremd klingen mag an der Fassung mit Originalinstrumenten, wird dann schon selbstverständlich sein.
Bedřich Smetanas „Má vlast“: Das ist für die Tschechen nicht irgendein Orchesterstück, sondern das Orchesterwerk schlechthin. Und mehr noch: Es ist ein nationales Heiligtum. Hier wird die Pracht der Hauptstadt Prag besungen ebenso wie die Schönheit Böhmens; hier wird programmmusikalisch an eine Sagenfigur wie „Šárka“ erinnert, die böhmische Amazone, deren Widerstandskraft und Behauptungswille den Tschechen ebenso vorbildlich erscheint wie die Entschlossenheit und der Freiheitswille der Hussiten, geschildert in „Tábor“, einem Teilstück des Zyklus. Aufführungen von Smetanas „Má vlast“, zu deutsch: „Mein Vaterland“ dienen in Tschechien bis heute der patriotischen Selbstvergewisserung, da hat sich über ein Jahrhundert hin eine Tradition gebildet, wie sie selten einem Musikstück zuteil wird.
Hoch emotional wurde das Stück 1939 aufgeführt, wenige Monate nach der „Zerschlagung“ der Tschoslowakei durch das deutsche Nazi-Regime. Im goldglänzenden Nationaltheater von Prag versammelte sich die Tschechische Philharmonie unter Václav Talich und spielte das Werk mit inbrünstiger Hingabe. Ein eindrucksvoller Live- Mitschnitt hat sich erhalten. Zähneknirschend musste man später ein Aufführungsverbot für die letzten beiden Teile des Zyklus hinnehmen, „Tábor“ und „Blaník“. Den Deutschen Besatzern war Thematik und Musik zu widerständig. Auch in den Konflikten mit dem Sowjet-Regime, die im Aufstand des „Prager Frühlings“ gipfelten, diente „Má vlast“ als geheime Kraftquelle und stille Verheißung. Von einem schlafenden Ritterheer ist in „Blaník“ die Rede, das, angeführt vom heiligen Wenzel, dem Land zu Hilfe kommt, wenn es sich in Not befinden sollte. Auch der Fall des Eisernen Vorhangs wurde 1990 mit einer emotionsgeladenen Aufführung des Stücks begangen. Rafael Kubelik dirigierte die Tschechische Philharmonie, das Konzert wurde auf den Altstädter Ring übertragen.
Heute wird Smetanas große Tondichtung mindestens einmal pro Jahr in Prag aufgeführt. Dann nämlich, wenn am 12. Mai, dem Todestag Smetanas, das Musikfestival „Prager Frühling“ eröffnet wird. Über Jahre hinweg übernahm die Tschechische Philharmonie (in ähnlicher Weise ein nationales Heiligtum der Tschechen) diesen Termin. Mittlerweile werden Gastorchester eingeladen, 2021 wäre das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin an der Reihe gewesen, musste wegen der Corona-Pandemie aber kurzfristig absagen. Gelegenheit für ein Experiment. Das Prager Originalklangensemble „Collegium 1704“ mit seinem Leiter Václav Luks sprang ein und sorgte für ein Novum: Erstmals wurde das Prager Musikfestival auf historischen Instrumenten eröffnet.
Die Herzmusik der Tschechen, beladen mit Tradition wie mit Pathos, unterzogen einer Neubetrachtung im Sinne der historischen Aufführungspraxis – das klingt nach Konfliktpotenzial. Bereits in den 1990er-Jahren hatte John Eliot Gardiner mit seinem „Orchestre Révolutionnaire et Romantique“ Smetanas Zyklus im Originalklangstil einstudiert, das Gastspiel in Prag wurde zu einem Skandal. Tschechische Aufführungstradition traf auf wissenschaftlich getragene Neubetrachtung, die Prager erkannten ihr Stück nicht mehr. 30 Jahre später blieb der Skandal aus, was vielleicht auch damit zu tun hat, dass nun ein Ensemble aus der eigenen Stadt die Revision vornimmt. Kritische, vielleicht auch empörte Gegenstimmen wird es gegeben haben – so viel lässt sich aus Václav Luks spitzbübischem Lächeln beim Video-Interview ablesen. Aber insgesamt scheint die Zeit doch reif für ein solches Experiment. Und wenn es nur darum geht, Bedřich Smetanas Notentext noch einmal ganz genau zu lesen. „Wenn hier in Tschechien ‚Má vlast‘ auf dem Programm steht, dann wird oft nicht mehr viel geprobt, weil alle sagen – und es stimmt ja auch: Kennen wir doch schon“, sagt Luks.
Dabei hat Smetana eine Partitur hinterlassen, die akribisch mit Spielanweisungen bezeichnet ist: Artikulation, Betonungen, Lautstärken in feinsten Abstufungen. Der Komponist schrieb das Stück im Zustand völliger Taubheit, Smetanas penible Bezeichnung der Partitur hat für Václav Luks mit diesem Hintergrund zu tun: „Er hatte keine Kontrolle mehr über die Aufführung seines Stückes, weil er nichts hörte. Also versuchte er alles in die Noten einzutragen – ähnlich wie es auch Beethoven tat.“ Dabei habe Smetana immer auch die polyphone Struktur seiner Musik mitgedacht: Es gebe bei ihm keine pauschale Dynamik, sondern feine Abstufungen je nach Stimme. Darin wiederum nehme Smetana Gustav Mahlers Art voraus, eine Partitur detailliert mit Lautstärke-Vorschrift en zu bezeichnen. Das alles wollte Luks möglichst hörbar machen.
Die historischen Instrumente halfen ihm dabei: Die Darmsaiten der Streicher erlauben einen durchhörbaren Klang und verhindern jenen „Streicherteppich“, der sich dem Gehör zwar wohlig präsentiert, unter dem aber vieles an Stimmenarbeit verschwinden kann. Die Bläser treten deutlicher hervor, die Smetana hier mit wunderbaren, weit angelegten Passagen bedacht hat: zu Beginn von „Vyšehrad“ ebenso wie in „Blaník“, wo die Streicher teils ganz zurücktreten. Smetana habe sehr dicht instrumentiert, berichtet Luks, er lasse die Instrumente nicht ruhen, sondern verwende sie wie Register bei einer Orgel. Das tat er wohl aus der Erfahrung des Klangfarbenreichtums heraus, den die historischen Blasinstrumente bereithalten. Obertonreicher erscheinen sie, charakteristischer im Klang und doch von einer ganz natürlichen Weichheit. Gegen die Streichinstrumente mit Darmsaiten behaupten sie sich mühelos, zumal sich Luks bei der Größe der Besetzung an den räumlichen Gegebenheiten am Ort der Uraufführung orientierte, dem Saal auf der Sophieninsel in Prag. Die Streicherbesetzung ist etwas kleiner gewählt als die heute für ein „romantisches“ Orchester übliche.
Aber was heißt „romantisch“ bei einer Interpretation? „Was wir heute eine romantische Interpretation nennen, ist in Wahrheit eine der Postmoderne“, sagt Václav Luks. Noch in den 1920er-Jahren habe der große Violinpädagoge Leopold Auer, Lehrer von Jascha Heifetz, ein durchgängig verwendetes Vibrato als geschmacklos angeprangert, noch in den 1930er-Jahren hätten die Streicher auf Darmsaiten gespielt – auch in den frühen Aufnahmen von „Má vlast“ unter Václav Talich. Hinzu kam damals ein organischer Umgang mit dem Rhythmus, ein freieres Spiel mit dem Tempo und spezielle Techniken wie etwa das „Portamento“, das zwei weit auseinanderliegende Töne in einem zarten Glissando verbindet. All das sei in Wahrheit „romantisch“, aber nicht die heute übliche, rhythmisch exakte, klanglich opulente Wiedergabe, gibt Luks zu bedenken.
Zur Diskussion darüber anzuregen, gehört zu den erklärten Zielen des tschechischen Dirigenten, ebenso wie er eine Lanze brechen möchte für die beiden letzten Teile des Zyklus: „Tábor“ und „Blaník“. Beide Stücke fallen in der Gunst des Publikums gewöhnlich ab gegen „Vyšehrad“, „Moldau“ oder „Aus Böhmens Hain und Flur“. Für Luks gewinnen sie aber gerade auf historischen Instrumenten an Charakteristik und Farbigkeit. Smetanas Musik sei hier sehr unakademisch, durchaus schroff auch im Ansinnen, ein Bild vom „wilden Mittelalter“ zu zeichnen, vor allem aber sehr wagnerisch und in diesem Sinne „deutsch“.
Was in Erinnerung bringt, dass es Bedřich Smetana, der deutschsprachig aufwuchs und erst im Erwachsenenalter Tschechisch zu lernen begann, nicht gerade in die Wiege gelegt war, der Nationalkomponist zu werden, als der er heute gesehen wird. Als Wagner-Verehrer und Liszt-Freund musste er sich zeitweise eine „Germanisierung“ der Musik seines Landes vorwerfen lassen – was in Vergessenheit geriet, je mehr national gedachte Opern und Orchesterstücke Smetana schrieb. 2024 wird der 200. Geburtstag des Komponisten gefeiert, dann wird auch das „Collegium 1704“ mit Václav Luks an den Feierlichkeiten beteiligt sein. Geplant ist eine ganze Tournee mit „Má vlast“ nicht nur durch Tschechien. Vieles, was heute noch fremd klingen mag an der Fassung mit Originalinstrumenten, wird dann schon selbstverständlich sein.
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