Neues Licht auf dem Olymp
Veronika Eberle hat sich für Beethovens Violinkonzert neue Kadenzen von Jörg Widmann komponieren lassen.
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Fünf Paukenschläge. Noch dazu im Pianissimo. Nie zuvor hatte ein Komponist die Idee, ein Violinkonzert oder ein anderes Werk so beginnen zu lassen. Ein vorsichtiges, suchendes Pochen. Schlicht und beruhigend, legato antworten die Holzbläser. Es geht einen Moment hin und her zwischen ihnen und der zaghaften Pauke, bis die Streicher die fünf Töne ein wenig markanter übernehmen und die Musik sich fließend entwickelt. „Es ist wahnsinnig einfach gehalten, dadurch ist es so radikal.“ In der Musikgeschichte, erklärt Veronika Eberle, habe Beethovens Violinkonzert einfach einen riesigen Stellenwert. „Für uns Geiger ist es der Olymp. Beethoven kann auch sehr aufbrausend und widerspenstig werden, aber das fehlt hier. Mit wenigen Noten alles zu sagen, ohne Virtuosität, eigentlich mit nichts ein Universum zu schaffen, das ist schon bahnbrechend.“ Auch die Länge mit etwa 45 Minuten war 1806, als das Konzert am 23. Dezember uraufgeführt wurde, neu. Heute kommt keine Geigerin, kein Geiger an diesem Meilenstein der Violinliteratur vorbei.
Veronika Eberle begann das Konzert mit 14 zu studieren, damals mit ihrer Lehrerin Ana Chumachenco in München. Zum ersten Mal konnte sie es mit den Bamberger Symphonikern öffentlich präsentieren. Und dann lud Simon Rattle sie ein, es mit ihm und den Berliner Philharmonikern zu spielen. Sie war 16. Nach diesem Auftritt bei den Salzburger Osterfestspielen sprach die Musikwelt von der jungen Geigerin aus Donauwörth. Heute ist Veronika Eberle 34 Jahre, sie tritt auf den Podien der Welt auf, mit den Spitzenorchestern, den renommiertesten Dirigenten und Kammermusikpartnern. Und dennoch hat sie sich eine Frische und Natürlichkeit bewahrt, macht nicht alles mit, was andere für selbstverständlich halten. Eine eigene Webseite braucht sie beispielsweise nicht. „Es geht auch ohne gut, das ist nicht eine meiner Prioritäten. Ich glaube, wenn man immer den Fokus auf der Musik hat, dann fügt sich alles andere. Es sollte immer klar bleiben, dass es darum geht.“
So ließ sich Veronika Eberle auch Zeit mit CD-Einspielungen. Das Beethoven-Violinkonzert ist ihr Debüt- Album, abgesehen von einigen Kammermusik-CDs, auf denen sie mitgewirkt hat. „Biografisch hat das Konzert eine riesige Bedeutung für mich, weil es damals so durchschlagend war. Es ist ein Werk, das mir extrem nah ans Herz gewachsen ist und mich immer begleitet hat.“ Jetzt, mehr als 15 Jahre nach dem Salzburger Auftritt, hat Veronika Eberle das Konzert eingespielt, wieder mit Simon Rattle, aber mit dem London Symphony Orchestra. Was kann bei einer weiteren Aufnahme zu den unzähligen bereits existierenden Neues gesagt werden?

Veronika Eberle entschied sich, den Komponisten Jörg Widmann um neue Kadenzen für das Konzert zu bitten. Über die Jahre hatte sie verschiedene Kadenzen gespielt, natürlich die berühmte von Fritz Kreisler, auch Beethovens eigene Kadenz, die aber aus Beethovens Klavierfassung des Konzertes stammt und für die Geige adaptiert wurde. Ganz glücklich war sie mit keiner Lösung „Ich dachte: Eigentlich brauchen wir jemand, der aus der heutigen Zeit noch einmal auf dieses Werk schaut.“ Jörg Widmann, den Klarinettisten, kennt die Geigerin gut als Kammermusikpartner. Widmann, den Komponisten, der virtuos Stile berühmter Kollegen verarbeitet und sich dabei doch eine eigene Handschrift bewahrt, schätzt sie. „Ich wusste, dass er Beethoven und sein Violinkonzert sehr bewundert. Ich habe ihm meine Bedenken zu den anderen Kadenzen mitgegeben. Zuerst zögerte er und meinte, er traue sich nicht an ‚dieses heilige Konzert‘. Aber zwei Tage später sagte er zu.“
Das Ergebnis: Drei neue Kadenzen, zwei längere für den Kopf- und Finalsatz, eine kürzere für den Mittelsatz. Schon Beethoven baute in seine Kadenz die so wichtige Pauke mit ein. Das hat Jörg Widmann aufgegriffen. Er bindet außerdem den Kontrabass des Orchesters und eine weitere Solovioline ein. „Ich finde es beeindruckend, wie feinfühlig und intelligent Jörg da herangegangen ist. Rhythmen, Melodik und harmonische Wendungen sind alle aus dem Violinkonzert genommen. Das ist eigentlich ein recht klassischer Ansatz, aber in der Tonsprache von Jörg Widmann.“
Viele Spieltechniken sind hier ganz modern. „Ich muss auch alle möglichen Geräusche machen, col legno [mit dem Holz des Bogens] oder Bartók-Pizzicato spielen [dabei wird die Saite so gezupft , dass sie gegen das Griffbrett schlägt]. Er bringt Duos und Terzette, wo man mit den anderen Instrumenten in einen Wettstreit geht, es gibt auch Jazzelemente, er ist sehr kreativ und bunt. Unglaublich gut finde ich auch den Moment, wo die Kadenz vom ersten Satz unmerklich in die Coda geht. Kadenz und Satz verschmelzen miteinander. Man weiß nicht, ob es schon Beethoven oder noch Widmann ist. In der Kadenz zum dritten Satz werden Elemente von Beethoven aufgenommen, aber sie finden sich dann in 5/8Takten wieder. Da geht es rhythmisch und technisch rund. Das ist eine Herausforderung, aber es macht viel Spaß.“
27 Seiten Kadenz hat Jörg Widmann komponiert, Beethovens Violinkonzert dauert jetzt 52 Minuten. „Ich dachte, wow! Ok, das ist eine ‚Hausnummer‘! Jörg hat sich regelrecht ausgetobt. Aber man merkt, dass er eine unglaubliche Hingabe und Verehrung für dieses Werk und für Beethoven hat. Ich habe nie das Gefühl, dass er übergriffig wird oder dass sich die Kadenzen in den Vordergrund stellen. Es ist wirklich gelungen. Großartig, was er der Musikwelt da geschenkt hat.“ Spannend ist, dass Widmann in seinen Kadenzen die drei Sätze Beethovens verklammert. In der Kadenz zum ersten Satz tauchen bereits Motive aus dem dritten Satz auf, und auch in den anderen Kadenzen gibt es Verweise auf die jeweils anderen Sätze. „Er hat versucht, das Ganze noch stärker zusammenzufassen, dass es von der ersten bis zur letzten Note eine Einheit ergibt.“
Als Kontrast zu Beethovens raumgreifendem Konzert hat Veronika Eberle auf diesem Album noch ein Fragment eines frühen Violinkonzerts aufgenommen. Beethoven begann 1790 ein Konzert in CDur, hat es aber nicht vollendet. Es ist ein musikantisch-frisches Werk. „Ich finde es spannend zu sehen, wie Beethoven angefangen hat, sich der Gattung Violinkonzert zu nähern. Es ist schade, dass wir von diesem Fragment keine Fortführung haben. Allein diese paar Takte zeigen, wo er herkommt. Vor der Vollendung mit dem großen D-Dur-Violinkonzert gibt es nur noch die Romanzen für Violine und Orchester.“ Auch dieser Kontext, Beethovens kompositorische Entwicklung, wirft – wie Jörg Widmanns neue Kadenzen – noch einmal ein anderes Licht auf Beethovens Violinkonzert.
Auf dem „Olymp“ wohnen für Veronika Eberle aber noch einige andere Komponisten, Schumann oder Brahms etwa, und auch besonders Alban Berg und sein Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“. „Ich habe es ‚rauf und runter‘ gespielt. Berg liebe ich sehr, er spricht mich am stärksten von den Komponisten der Wiener Schule an. Er komponiert unfassbar intelligent, alles macht Sinn und ist extrem logisch. Wenn man das durchschaut, kann man eigentlich nur staunen. Trotzdem ist aber Seele und Herz da. Es ist sehr romantisch von der Klangsprache her.“ Es lohnt sich, Veronika Eberle einmal live mit Alban Berg zu erleben. Kürzlich spielte sie gemeinsam mit dem ungarischen Pianisten Dénes Várjon in Hamburg sein „Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern“, so selbstverständlich und musikantisch, dass die Komplexität der Musik überhaupt keine Rolle mehr spielte. „Wenn man sich ein bisschen weiter aufstellt, und auch den Mut hat, in die heutige Zeit zu schauen oder zumindest ins 20. Jahrhundert, dann sieht man die Klassiker und Romantiker noch mal mit anderen Augen.“
Daher will sich Veronika Eberle nicht auf ein bestimmtes Repertoire festlegen lassen. „Ich bin sehr off en. Alles, was mich anspricht, wo ich einen Zugang finde, das packe ich an und schaue, dass ich es irgendwo spielen kann. Mich freut es, neue Werke kennenzulernen. Ich würde sterben, wenn ich immer nur die gleichen Schlager rauf- und runterspielen müsste.“
Fünf Paukenschläge. Noch dazu im Pianissimo. Nie zuvor hatte ein Komponist die Idee, ein Violinkonzert oder ein anderes Werk so beginnen zu lassen. Ein vorsichtiges, suchendes Pochen. Schlicht und beruhigend, legato antworten die Holzbläser. Es geht einen Moment hin und her zwischen ihnen und der zaghaften Pauke, bis die Streicher die fünf Töne ein wenig markanter übernehmen und die Musik sich fließend entwickelt. „Es ist wahnsinnig einfach gehalten, dadurch ist es so radikal.“ In der Musikgeschichte, erklärt Veronika Eberle, habe Beethovens Violinkonzert einfach einen riesigen Stellenwert. „Für uns Geiger ist es der Olymp. Beethoven kann auch sehr aufbrausend und widerspenstig werden, aber das fehlt hier. Mit wenigen Noten alles zu sagen, ohne Virtuosität, eigentlich mit nichts ein Universum zu schaffen, das ist schon bahnbrechend.“ Auch die Länge mit etwa 45 Minuten war 1806, als das Konzert am 23. Dezember uraufgeführt wurde, neu. Heute kommt keine Geigerin, kein Geiger an diesem Meilenstein der Violinliteratur vorbei.
Veronika Eberle begann das Konzert mit 14 zu studieren, damals mit ihrer Lehrerin Ana Chumachenco in München. Zum ersten Mal konnte sie es mit den Bamberger Symphonikern öffentlich präsentieren. Und dann lud Simon Rattle sie ein, es mit ihm und den Berliner Philharmonikern zu spielen. Sie war 16. Nach diesem Auftritt bei den Salzburger Osterfestspielen sprach die Musikwelt von der jungen Geigerin aus Donauwörth. Heute ist Veronika Eberle 34 Jahre, sie tritt auf den Podien der Welt auf, mit den Spitzenorchestern, den renommiertesten Dirigenten und Kammermusikpartnern. Und dennoch hat sie sich eine Frische und Natürlichkeit bewahrt, macht nicht alles mit, was andere für selbstverständlich halten. Eine eigene Webseite braucht sie beispielsweise nicht. „Es geht auch ohne gut, das ist nicht eine meiner Prioritäten. Ich glaube, wenn man immer den Fokus auf der Musik hat, dann fügt sich alles andere. Es sollte immer klar bleiben, dass es darum geht.“
So ließ sich Veronika Eberle auch Zeit mit CD-Einspielungen. Das Beethoven-Violinkonzert ist ihr Debüt- Album, abgesehen von einigen Kammermusik-CDs, auf denen sie mitgewirkt hat. „Biografisch hat das Konzert eine riesige Bedeutung für mich, weil es damals so durchschlagend war. Es ist ein Werk, das mir extrem nah ans Herz gewachsen ist und mich immer begleitet hat.“ Jetzt, mehr als 15 Jahre nach dem Salzburger Auftritt, hat Veronika Eberle das Konzert eingespielt, wieder mit Simon Rattle, aber mit dem London Symphony Orchestra. Was kann bei einer weiteren Aufnahme zu den unzähligen bereits existierenden Neues gesagt werden?

Veronika Eberle entschied sich, den Komponisten Jörg Widmann um neue Kadenzen für das Konzert zu bitten. Über die Jahre hatte sie verschiedene Kadenzen gespielt, natürlich die berühmte von Fritz Kreisler, auch Beethovens eigene Kadenz, die aber aus Beethovens Klavierfassung des Konzertes stammt und für die Geige adaptiert wurde. Ganz glücklich war sie mit keiner Lösung „Ich dachte: Eigentlich brauchen wir jemand, der aus der heutigen Zeit noch einmal auf dieses Werk schaut.“ Jörg Widmann, den Klarinettisten, kennt die Geigerin gut als Kammermusikpartner. Widmann, den Komponisten, der virtuos Stile berühmter Kollegen verarbeitet und sich dabei doch eine eigene Handschrift bewahrt, schätzt sie. „Ich wusste, dass er Beethoven und sein Violinkonzert sehr bewundert. Ich habe ihm meine Bedenken zu den anderen Kadenzen mitgegeben. Zuerst zögerte er und meinte, er traue sich nicht an ‚dieses heilige Konzert‘. Aber zwei Tage später sagte er zu.“
Das Ergebnis: Drei neue Kadenzen, zwei längere für den Kopf- und Finalsatz, eine kürzere für den Mittelsatz. Schon Beethoven baute in seine Kadenz die so wichtige Pauke mit ein. Das hat Jörg Widmann aufgegriffen. Er bindet außerdem den Kontrabass des Orchesters und eine weitere Solovioline ein. „Ich finde es beeindruckend, wie feinfühlig und intelligent Jörg da herangegangen ist. Rhythmen, Melodik und harmonische Wendungen sind alle aus dem Violinkonzert genommen. Das ist eigentlich ein recht klassischer Ansatz, aber in der Tonsprache von Jörg Widmann.“
Viele Spieltechniken sind hier ganz modern. „Ich muss auch alle möglichen Geräusche machen, col legno [mit dem Holz des Bogens] oder Bartók-Pizzicato spielen [dabei wird die Saite so gezupft , dass sie gegen das Griffbrett schlägt]. Er bringt Duos und Terzette, wo man mit den anderen Instrumenten in einen Wettstreit geht, es gibt auch Jazzelemente, er ist sehr kreativ und bunt. Unglaublich gut finde ich auch den Moment, wo die Kadenz vom ersten Satz unmerklich in die Coda geht. Kadenz und Satz verschmelzen miteinander. Man weiß nicht, ob es schon Beethoven oder noch Widmann ist. In der Kadenz zum dritten Satz werden Elemente von Beethoven aufgenommen, aber sie finden sich dann in 5/8Takten wieder. Da geht es rhythmisch und technisch rund. Das ist eine Herausforderung, aber es macht viel Spaß.“
27 Seiten Kadenz hat Jörg Widmann komponiert, Beethovens Violinkonzert dauert jetzt 52 Minuten. „Ich dachte, wow! Ok, das ist eine ‚Hausnummer‘! Jörg hat sich regelrecht ausgetobt. Aber man merkt, dass er eine unglaubliche Hingabe und Verehrung für dieses Werk und für Beethoven hat. Ich habe nie das Gefühl, dass er übergriffig wird oder dass sich die Kadenzen in den Vordergrund stellen. Es ist wirklich gelungen. Großartig, was er der Musikwelt da geschenkt hat.“ Spannend ist, dass Widmann in seinen Kadenzen die drei Sätze Beethovens verklammert. In der Kadenz zum ersten Satz tauchen bereits Motive aus dem dritten Satz auf, und auch in den anderen Kadenzen gibt es Verweise auf die jeweils anderen Sätze. „Er hat versucht, das Ganze noch stärker zusammenzufassen, dass es von der ersten bis zur letzten Note eine Einheit ergibt.“
Als Kontrast zu Beethovens raumgreifendem Konzert hat Veronika Eberle auf diesem Album noch ein Fragment eines frühen Violinkonzerts aufgenommen. Beethoven begann 1790 ein Konzert in CDur, hat es aber nicht vollendet. Es ist ein musikantisch-frisches Werk. „Ich finde es spannend zu sehen, wie Beethoven angefangen hat, sich der Gattung Violinkonzert zu nähern. Es ist schade, dass wir von diesem Fragment keine Fortführung haben. Allein diese paar Takte zeigen, wo er herkommt. Vor der Vollendung mit dem großen D-Dur-Violinkonzert gibt es nur noch die Romanzen für Violine und Orchester.“ Auch dieser Kontext, Beethovens kompositorische Entwicklung, wirft – wie Jörg Widmanns neue Kadenzen – noch einmal ein anderes Licht auf Beethovens Violinkonzert.
Auf dem „Olymp“ wohnen für Veronika Eberle aber noch einige andere Komponisten, Schumann oder Brahms etwa, und auch besonders Alban Berg und sein Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“. „Ich habe es ‚rauf und runter‘ gespielt. Berg liebe ich sehr, er spricht mich am stärksten von den Komponisten der Wiener Schule an. Er komponiert unfassbar intelligent, alles macht Sinn und ist extrem logisch. Wenn man das durchschaut, kann man eigentlich nur staunen. Trotzdem ist aber Seele und Herz da. Es ist sehr romantisch von der Klangsprache her.“ Es lohnt sich, Veronika Eberle einmal live mit Alban Berg zu erleben. Kürzlich spielte sie gemeinsam mit dem ungarischen Pianisten Dénes Várjon in Hamburg sein „Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern“, so selbstverständlich und musikantisch, dass die Komplexität der Musik überhaupt keine Rolle mehr spielte. „Wenn man sich ein bisschen weiter aufstellt, und auch den Mut hat, in die heutige Zeit zu schauen oder zumindest ins 20. Jahrhundert, dann sieht man die Klassiker und Romantiker noch mal mit anderen Augen.“
Daher will sich Veronika Eberle nicht auf ein bestimmtes Repertoire festlegen lassen. „Ich bin sehr off en. Alles, was mich anspricht, wo ich einen Zugang finde, das packe ich an und schaue, dass ich es irgendwo spielen kann. Mich freut es, neue Werke kennenzulernen. Ich würde sterben, wenn ich immer nur die gleichen Schlager rauf- und runterspielen müsste.“



