Wechselnde Gesprächspartner
Yaara Tal und Andreas Groethuysen im Gespräch über ihre aktuellen Projekte.

Avec esprit“: Unter diesem Titel, der Eleganz, Raffinement und Pariser Flair verheißt, haben Yaara Tal und Andreas Groethuysen eine Auswahl von Werken französischer Komponisten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts zusammengestellt. Überwiegend völlig unbekannte, abgesehen von Camille Saint-Saëns und seinen geistreich-meisterhaften Variationen über ein Thema von Beethoven op. 35. Eher ein Geheimtipp dagegen: Louis Théodore Gouvy, der, 1819 als Spross einer belgisch-französischen Industriellenfamilie im heutigen Saarbrücken-Schafbrücke geboren, zeitlebens zwischen den musikalischen Stühlen saß im Bemühen, seine Vorliebe für Haydn, Beethoven und Schumann mit dem französischen Musikgeschmack der Zeit in Einklang zu bringen. Gouvy ist ein altvertrauter Bekannter des Duos Tal & Groethuysen: „Wir dürfen uns auf die Fahnen schreiben, 1994 die erste vollständige Gouvy-CD aufgenommen zu haben“, bemerkt Andreas Groethuysen. „Es war damals eine mutige Entscheidung unseres Labels Sony Classical, so früh in der Zusammenarbeit eine so extravagante Aufnahme zuzulassen.“
Der Name von Théophile Ysaÿe wiederum klingt den meisten wohl nur wegen seines älteren Bruders vertraut, des großen Geigers und Komponisten Eugène Ysaÿe. Dass Théophile ein hervorragender Pianist gewesen sein muss, am Genfer Konservatorium eine Professur für Klavier innehatte und zudem ein umfassendes OEuvre –Klavierwerke, Sinfonien und sinfonische Dichtungen, Kammer- und Vokalmusik – hinterlassen hat, ist weitgehend in Vergessenheit geraten.
Vollends unbekannt schließlich war selbst den musikalischen Schatzgräbern Yaara Tal und Andreas Groethuysen bis vor kurzem die Pariser Komponistin Marguerite Mélan- Guéroult: Keines der einschlägigen Lexika verzeichnet ihren Namen, Online-Recherchen fördern hauptsächlich Informationen über eine Büste aus dem Jahre 1871 zutage, die im Musée des Beaux-Arts von Valenciennes aufbewahrt wird und eine junge Frau mit feinen Gesichtszügen und willensstarkem Blick zeigt. Ganz zufällig ist Andreas Groethuysen im Internet auf ihr Charakterstück „Tourbillon“, zu Deutsch „Wirbelwind“, gestoßen – ohne zunächst zu wissen, ob es von einem Mann oder einer Frau stammte, denn der Vorname war nicht angegeben. „Wir haben dann weiter recherchiert“, erzählt er. „In der französischen Nationalbibliothek habe ich weitere Werke von ihr gefunden, die tatsächlich nach einigen Wochen in Kopie ankamen. Aber wir haben uns auf dieses sehr charmante und virtuose Stück konzentriert, auch weil es Saint-Saëns gewidmet ist und einen schönen Bezug für diese CD ergab.“
Dem französischen Repertoire haben sich Yaara Tal und Andreas Groethuysen schon des Öfteren gewidmet: Charles Koechlin, Claude Debussy oder Reynaldo Hahn fi nden sich bereits in ihrer Diskografie. Im Laufe der Zeit haben sie, wie sie es ausdrücken, „ein gewisses Stilbewusstsein, eine Klangvorstellung“ für diese Musik entwickelt. „Eigentlich hat die französische Musik im 19. Jahrhundert etwas sehr Klassizistisches“, findet Andreas Groethuysen. „Unser Bild ist geprägt von Debussy und Ravel, aber wenn man Berlioz anschaut, einen Hochromantiker, oder die Klaviermusik von Bizet: Das ist durch und durch klassizistisch!“ Man könne, ergänzt Yaara Tal, „mit der Ästhetik, mit der man Mendelssohn begegnet, auch Saint-Saëns, Mélan-Guéroult und Gouvy gerecht werden. Die Leichtigkeit, Eleganz und Klarheit, die Mendelssohn auszeichnen, fi nden sich auch in dieser Musik.“ Anders im Falle von Th éophile Ysaÿe: „Es ist romantischer, expressiver, schwermütiger, dramatischer – fin de siècle, Jugendstil, art déco. Es verlangt mehr Pedal und einen anderen ästhetischen Zugang.“
Aufgenommen haben Yaara Tal und Andreas Groethuysen die Werke übrigens nicht etwa auf französischen Instrumenten, sondern, wie bei fast allen ihren Einspielungen, auf Steinway- Flügeln. Ein Steinway sei ein universelles Instrument, sagt Yaara Tal, „im Grunde kann man alles darauf realisieren. Ich finde, es ist die Aufgabe des Pianisten, jedes Instrument zum Sprechen zu bringen.“ Und: sich auf jedes Instrument, vorausgesetzt, es ist gut gestimmt und intoniert, einstellen zu können. Eine Herausforderung zwar, „aber dadurch entsteht auch etwas Spontanes und Inspirierendes. Wenn ich mit meinem eigenen Flügel reisen würde, hätte ich gewissermaßen immer den gleichen Gesprächspartner, und das wäre doch ein bisschen langweilig.“ Die traumwandlerisch wirkende Übereinstimmung, mit der das Duo Tal & Groethuysen sein Publikum fasziniert, dürft e darin wurzeln, dass die beiden, damals privat bereits ein Paar, ihre musikalische Ehe 1985 mit dem vierhändigen Spiel begonnen haben: jener intimen, kammermusikalischen Form des Klavierduos, bei der man so eng nebeneinander sitzt, dass man, so rät jedenfalls ein einschlägiges Handbuch aus den 1950er-Jahren, das Tragen von Ringen oder Armbanduhren unterlassen und die Fingernägel kurz schneiden sollte, damit die Partnerin oder der Partner nicht Hautabschürfungen davontragen wie nach einer Kletterpartie in den Dolomiten. Bei der es, weniger salopp formuliert, gilt, in akribischer Abstimmung von Artikulation, Platzierung der Hände, Gebrauch des Pedals zu größtmöglicher Homogenität zu gelangen. Die tiefe Vertrautheit, die durch diese jahrelange intensive Feinarbeit entstanden ist, hat ihnen später geholfen, beim Spiel an zwei Klavieren die physische Distanz zu überbrücken – denn „da ist viel Luft dazwischen, viel Holz, viel Metall. Stellen Sie sich mal ein Streichquartett vor, bei dem die Musiker drei Meter auseinander sitzen!“
Konzertanter, orchestraler ist die Literatur für zwei Klaviere, vielfach auf virtuose Effekte angelegt und für große Säle gedacht; nicht ohne Grund haben sich die meisten berühmten Duos, von den Brüdern Kontarsky bis zu den Labèque-Schwestern, hauptsächlich mit diesem Genre einen Namen gemacht. Dennoch: Sie habe fast zehn Jahre gebraucht, um sich emotional damit anzufreunden, sagt Yaara Tal. „Auch als wir schon lange an zwei Klavieren gespielt haben, habe ich mich noch nach der Vertrautheit und Intimität des Spielens auf einem Instrument gesehnt.“ „Das geht mir heute noch so“, stimmt Andreas Groethuysen zu: „Wenn wir vierhändig spielen, fühle ich mich wie zuhause, und es macht nach fast 40 Jahren immer noch große Freude.“
Verglichen etwa mit der überwältigenden Fülle des Streichquartett- Repertoires ist die Literatur für Klavierduo überschaubar; die großen, bekannten Werke könne man beinah an zwei Händen abzählen, meint Andreas Groethuysen. Schon früh haben sich die beiden daher auf die Suche nach unentdeckten Schätzen gemacht. Anfangs durchforsteten sie Bibliothekskataloge, zu Hause in München und auf Konzertreisen in Berlin, Paris, Wien. Inzwischen bildet das Internet eine unerschöpfliche Fundgrube. Auf 65.000 Werke ist ihre Sammlung von Klaviermusik mittlerweile angewachsen, überwiegend Raritäten, darunter viele Bearbeitungen, zweihändig, vierhändig, sechshändig. Etwa 5 von 100 Fundstücken, so schätzt Yaara Tal, erweisen sich dabei als echte Treff er. Für ihr aktuelles Solo- Projekt, das Musik aus dem Jahre 1923 in den Mittelpunkt stellt, hat sie rund 200 Stücke probiert. „Davon kamen 80 in die engere Wahl und am Ende habe ich mich für 10 entschieden.“
1923: ein Krisenjahr, in dem die Weimarer Republik dem wirtschaftlichen und politischen Abgrund entgegenschlitterte, und zugleich ein Jahr blühender kultureller Vielfalt, die sich auch in der Musik spiegelt. Ein breit gefächertes Spektrum an Werken hat Yaara Tal nach monatelangem Stöbern ausgewählt. Die minimalistischen an Satie angelehnten „Dialogues“ des katalanischen Komponisten Federico Mompou sind darunter. „Trois Entrées Dansantes“ des Schweizers Émile Jaques-Dalcroze, vom Jazz beeinflusst und Ausdruck seines überbordenden Interesses an Rhythmik. Ernest Blochs transzendentales Tongedicht „Nirvana“. Und bislang nicht eingespielte Fragmente aus Leoš Janáčeks erst 1994 publizierten „Intimen Skizzen“, die an ein musikalisches Tagebuch erinnern. Farbig schillernde Facetten eines großen musikalischen Panoramas. Man darf darauf gespannt sein!
Avec esprit“: Unter diesem Titel, der Eleganz, Raffinement und Pariser Flair verheißt, haben Yaara Tal und Andreas Groethuysen eine Auswahl von Werken französischer Komponisten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts zusammengestellt. Überwiegend völlig unbekannte, abgesehen von Camille Saint-Saëns und seinen geistreich-meisterhaften Variationen über ein Thema von Beethoven op. 35. Eher ein Geheimtipp dagegen: Louis Théodore Gouvy, der, 1819 als Spross einer belgisch-französischen Industriellenfamilie im heutigen Saarbrücken-Schafbrücke geboren, zeitlebens zwischen den musikalischen Stühlen saß im Bemühen, seine Vorliebe für Haydn, Beethoven und Schumann mit dem französischen Musikgeschmack der Zeit in Einklang zu bringen. Gouvy ist ein altvertrauter Bekannter des Duos Tal & Groethuysen: „Wir dürfen uns auf die Fahnen schreiben, 1994 die erste vollständige Gouvy-CD aufgenommen zu haben“, bemerkt Andreas Groethuysen. „Es war damals eine mutige Entscheidung unseres Labels Sony Classical, so früh in der Zusammenarbeit eine so extravagante Aufnahme zuzulassen.“
Der Name von Théophile Ysaÿe wiederum klingt den meisten wohl nur wegen seines älteren Bruders vertraut, des großen Geigers und Komponisten Eugène Ysaÿe. Dass Théophile ein hervorragender Pianist gewesen sein muss, am Genfer Konservatorium eine Professur für Klavier innehatte und zudem ein umfassendes OEuvre –Klavierwerke, Sinfonien und sinfonische Dichtungen, Kammer- und Vokalmusik – hinterlassen hat, ist weitgehend in Vergessenheit geraten.
Vollends unbekannt schließlich war selbst den musikalischen Schatzgräbern Yaara Tal und Andreas Groethuysen bis vor kurzem die Pariser Komponistin Marguerite Mélan- Guéroult: Keines der einschlägigen Lexika verzeichnet ihren Namen, Online-Recherchen fördern hauptsächlich Informationen über eine Büste aus dem Jahre 1871 zutage, die im Musée des Beaux-Arts von Valenciennes aufbewahrt wird und eine junge Frau mit feinen Gesichtszügen und willensstarkem Blick zeigt. Ganz zufällig ist Andreas Groethuysen im Internet auf ihr Charakterstück „Tourbillon“, zu Deutsch „Wirbelwind“, gestoßen – ohne zunächst zu wissen, ob es von einem Mann oder einer Frau stammte, denn der Vorname war nicht angegeben. „Wir haben dann weiter recherchiert“, erzählt er. „In der französischen Nationalbibliothek habe ich weitere Werke von ihr gefunden, die tatsächlich nach einigen Wochen in Kopie ankamen. Aber wir haben uns auf dieses sehr charmante und virtuose Stück konzentriert, auch weil es Saint-Saëns gewidmet ist und einen schönen Bezug für diese CD ergab.“
Dem französischen Repertoire haben sich Yaara Tal und Andreas Groethuysen schon des Öfteren gewidmet: Charles Koechlin, Claude Debussy oder Reynaldo Hahn fi nden sich bereits in ihrer Diskografie. Im Laufe der Zeit haben sie, wie sie es ausdrücken, „ein gewisses Stilbewusstsein, eine Klangvorstellung“ für diese Musik entwickelt. „Eigentlich hat die französische Musik im 19. Jahrhundert etwas sehr Klassizistisches“, findet Andreas Groethuysen. „Unser Bild ist geprägt von Debussy und Ravel, aber wenn man Berlioz anschaut, einen Hochromantiker, oder die Klaviermusik von Bizet: Das ist durch und durch klassizistisch!“ Man könne, ergänzt Yaara Tal, „mit der Ästhetik, mit der man Mendelssohn begegnet, auch Saint-Saëns, Mélan-Guéroult und Gouvy gerecht werden. Die Leichtigkeit, Eleganz und Klarheit, die Mendelssohn auszeichnen, fi nden sich auch in dieser Musik.“ Anders im Falle von Th éophile Ysaÿe: „Es ist romantischer, expressiver, schwermütiger, dramatischer – fin de siècle, Jugendstil, art déco. Es verlangt mehr Pedal und einen anderen ästhetischen Zugang.“
Aufgenommen haben Yaara Tal und Andreas Groethuysen die Werke übrigens nicht etwa auf französischen Instrumenten, sondern, wie bei fast allen ihren Einspielungen, auf Steinway- Flügeln. Ein Steinway sei ein universelles Instrument, sagt Yaara Tal, „im Grunde kann man alles darauf realisieren. Ich finde, es ist die Aufgabe des Pianisten, jedes Instrument zum Sprechen zu bringen.“ Und: sich auf jedes Instrument, vorausgesetzt, es ist gut gestimmt und intoniert, einstellen zu können. Eine Herausforderung zwar, „aber dadurch entsteht auch etwas Spontanes und Inspirierendes. Wenn ich mit meinem eigenen Flügel reisen würde, hätte ich gewissermaßen immer den gleichen Gesprächspartner, und das wäre doch ein bisschen langweilig.“ Die traumwandlerisch wirkende Übereinstimmung, mit der das Duo Tal & Groethuysen sein Publikum fasziniert, dürft e darin wurzeln, dass die beiden, damals privat bereits ein Paar, ihre musikalische Ehe 1985 mit dem vierhändigen Spiel begonnen haben: jener intimen, kammermusikalischen Form des Klavierduos, bei der man so eng nebeneinander sitzt, dass man, so rät jedenfalls ein einschlägiges Handbuch aus den 1950er-Jahren, das Tragen von Ringen oder Armbanduhren unterlassen und die Fingernägel kurz schneiden sollte, damit die Partnerin oder der Partner nicht Hautabschürfungen davontragen wie nach einer Kletterpartie in den Dolomiten. Bei der es, weniger salopp formuliert, gilt, in akribischer Abstimmung von Artikulation, Platzierung der Hände, Gebrauch des Pedals zu größtmöglicher Homogenität zu gelangen. Die tiefe Vertrautheit, die durch diese jahrelange intensive Feinarbeit entstanden ist, hat ihnen später geholfen, beim Spiel an zwei Klavieren die physische Distanz zu überbrücken – denn „da ist viel Luft dazwischen, viel Holz, viel Metall. Stellen Sie sich mal ein Streichquartett vor, bei dem die Musiker drei Meter auseinander sitzen!“
Konzertanter, orchestraler ist die Literatur für zwei Klaviere, vielfach auf virtuose Effekte angelegt und für große Säle gedacht; nicht ohne Grund haben sich die meisten berühmten Duos, von den Brüdern Kontarsky bis zu den Labèque-Schwestern, hauptsächlich mit diesem Genre einen Namen gemacht. Dennoch: Sie habe fast zehn Jahre gebraucht, um sich emotional damit anzufreunden, sagt Yaara Tal. „Auch als wir schon lange an zwei Klavieren gespielt haben, habe ich mich noch nach der Vertrautheit und Intimität des Spielens auf einem Instrument gesehnt.“ „Das geht mir heute noch so“, stimmt Andreas Groethuysen zu: „Wenn wir vierhändig spielen, fühle ich mich wie zuhause, und es macht nach fast 40 Jahren immer noch große Freude.“
Verglichen etwa mit der überwältigenden Fülle des Streichquartett- Repertoires ist die Literatur für Klavierduo überschaubar; die großen, bekannten Werke könne man beinah an zwei Händen abzählen, meint Andreas Groethuysen. Schon früh haben sich die beiden daher auf die Suche nach unentdeckten Schätzen gemacht. Anfangs durchforsteten sie Bibliothekskataloge, zu Hause in München und auf Konzertreisen in Berlin, Paris, Wien. Inzwischen bildet das Internet eine unerschöpfliche Fundgrube. Auf 65.000 Werke ist ihre Sammlung von Klaviermusik mittlerweile angewachsen, überwiegend Raritäten, darunter viele Bearbeitungen, zweihändig, vierhändig, sechshändig. Etwa 5 von 100 Fundstücken, so schätzt Yaara Tal, erweisen sich dabei als echte Treff er. Für ihr aktuelles Solo- Projekt, das Musik aus dem Jahre 1923 in den Mittelpunkt stellt, hat sie rund 200 Stücke probiert. „Davon kamen 80 in die engere Wahl und am Ende habe ich mich für 10 entschieden.“
1923: ein Krisenjahr, in dem die Weimarer Republik dem wirtschaftlichen und politischen Abgrund entgegenschlitterte, und zugleich ein Jahr blühender kultureller Vielfalt, die sich auch in der Musik spiegelt. Ein breit gefächertes Spektrum an Werken hat Yaara Tal nach monatelangem Stöbern ausgewählt. Die minimalistischen an Satie angelehnten „Dialogues“ des katalanischen Komponisten Federico Mompou sind darunter. „Trois Entrées Dansantes“ des Schweizers Émile Jaques-Dalcroze, vom Jazz beeinflusst und Ausdruck seines überbordenden Interesses an Rhythmik. Ernest Blochs transzendentales Tongedicht „Nirvana“. Und bislang nicht eingespielte Fragmente aus Leoš Janáčeks erst 1994 publizierten „Intimen Skizzen“, die an ein musikalisches Tagebuch erinnern. Farbig schillernde Facetten eines großen musikalischen Panoramas. Man darf darauf gespannt sein!



