Tradition und klassisches Ebenmaß
Der Name Wolfgang Schneiderhan steht für seriöse Spielkultur und musikalische Zeitlosigkeit. Erstmals erscheinen jetzt sämtliche Aufnahmen des Wiener Geigers für die Deutsche Grammophon. Ein diskografisches Denkmal.

Wer Wolfgang Schneiderhan noch im Konzert erlebt hat, wird sich immer an diese kräftige, hochgewachsene Gestalt erinnern, an das zuletzt schneeweiße Haar und die schwarze Hornbrille in markantem Kontrast dazu. Schneiderhan strahlte professorale Gediegenheit und Seriosität aus, in seinem Geigenspiel wie in seiner äußeren Erscheinung. Nach dem Zweiten Weltkrieg füllte er im deutschen Sprachraum die Lücke aus, die Adolf Busch und Georg Kulenkampff hinterlassen hatten und großartige jüngere Geiger wie Gerhard Taschner oder Wolfgang Marschner aus unterschiedlichen Gründen nicht ausfüllen konnten.
Dass Schneiderhan ein dienender, sich nie in den Vordergrund drängender Musiker war, findet seine Begründung auch in der strengen Ausbildung und den Entbehrungen der frühen Jahre. 1915 noch im kaiserlichen Wien geboren, durchlebte er Jahre materieller Not. Es war die violinbegeisterte Mutter, die ihre drei Söhne mit der Geige vertraut machte. Der ältere Bruder Walter, ebenfalls hoch begabt, fand als Konzertmeister der Wiener Symphoniker seine Lebensaufgabe. Das „Wunderkind“ Wolfgang, liebevoll auch „Wolfi“ genannt, sollte es noch viel weiter bringen. Das technische Rüstzeug für den Aufstieg in die solistische Liga vermittelte ihm vor allem der legendäre tschechische Violinpädagoge Otakar Ševčík. Mit seinem „Entdecker“, dem Wiener Pianisten Willy Klasen, ging Schneiderhan bereits als Kind auf Konzertreisen. Zusammen spielten sie 1927 die erste Schallplatte ein.
Die Berufung zum Konzertmeister der Wiener Symphoniker 1932 rettete den 17-Jährigen aus einer ernsten familiären und künstlerischen Krise. Einige Jahre später wechselte Schneiderhan in dieselbe Position bei den Wiener Philharmonikern und gründete mit den Stimmführern der ersten Pulte das „Schneiderhan-Quartett“. Später folgte noch die kurze Ära der legendären Trioformation Fischer/ Schneiderhan/Mainardi. Das Orchesterspiel bedeutete Schneiderhan viel, es beförderte seine künstlerische Entwicklung maßgeblich. 1949 verließ Schneiderhan die Wiener Philharmoniker und löste bald auch sein Streichquartett auf. Er wollte ganz frei sein für seine Solistenkarriere, die ihn schließlich mit fast allen namhaften Dirigenten zusammenführte.
Schneiderhans Musikerlaufbahn war von Anfang an sehr vielseitig angelegt. „Die Arbeit im Orchester trug erheblich dazu bei, mein künstlerisches Wachsen zu fördern, und ich bin dankbar für diese reiche Erfahrung ... Die Begegnung mit der symphonischen Literatur, mit Oper, Operette, Kirchenmusik und natürlich der Kammermusik in allen ihren Formen hat mich als Musiker geprägt“, resümierte der Künstler 1980 in einem Vortrag. Früh begann Schneiderhan auch zu unterrichten. Als Pädagoge wirkte er am Salzburger Mozarteum, an der Wiener Musikhochschule, in Stockholm und bei Meisterkursen in Luzern, wo er mit Rudolf Baumgartner das Kammerorchester „Festival Strings Lucerne“ gründete.
Wolfgang Schneiderhan, der in zweiter Ehe mit der Sängerin Irmgard Seefried verheiratet war, starb am 18. Mai 2002 im Alter von 86 Jahren in Wien. Glücklicherweise ist seine Kunst vielfältig auf Tonträger dokumentiert. Besonders die enge Bindung an das Label Deutsche Grammophon machte dies möglich. Die Edition bildet auf 34 CDs mit Aufnahmen aus den Jahren 1952 bis 1968 das künstlerische Profil des Geigers mit dem für ihn typischen Repertoire in den wesentlichen Zügen ab. Schneiderhans Interpretationen des klassischen und romantischen Repertoires können als Vorbilder stehen für ein uneitles, werkdienliches Musizieren, das zeitlose Gültigkeit ausstrahlt, ohne in einer bestimmten Richtung spektakulär zu wirken. In den 1950er– Jahren avancierte Schneiderhan zum Mozart- Interpreten „par excellence“, stilistisch unanfechtbar in der klassischen Wiener Tradition stehend. Wohl nur das noble Spiel von Arthur Grumiaux konnte sich damals mit Schneiderhans Mozart messen. Die Einspielungen von Mozarts Werken für Violine und Orchester mit den Berliner Philharmonikern von 1967 als Solist und Dirigent in Personalunion (und eigenen Kadenzen) avancierte zum Bestseller, sie waren in Wiederveröffentlichungen über Jahrzehnte Teil des Backkataloges der Deutschen Grammophon.
Zu den Schneiderhan-„Klassikern“ zählen auch sehr ausgewogene Interpretationen des Beethoven-Violinkonzertes, die Edition enthält vier Versionen (mit van Kempen, Furtwängler und zwei Mal Jochum). Besonders verbreitet ist die letzte Aufnahme von 1962 mit den Berliner Philharmonikern und Eugen Jochum. Schneiderhan spielt dabei eigene Kadenzen, die auf den originalen Kadenzen Beethovens zur Klavierfassung des Violinkonzertes basieren. Damit leistete er Pionierarbeit und inspirierte auch Geiger der jüngeren Generation, kreativ zu werden und eigene Kadenzen nach dem Vorbild der Klavierkadenzen anzufertigen oder Schneiderhans im Druck erschienene Version zu verwenden, wie später Ulf Hoelscher in seiner Beethoven-Aufnahme mit der Staatskapelle Dresden. Als Referenzaufnahmen mit Schneiderhan immer noch geschätzt sind die Einspielungen von Beethovens „Tripelkonzert“ und von Brahms’ „Doppelkonzert“ mit dem Radio-Symphonie-Orchester Berlin unter Ferenc Fricsay aus den Jahren 1960/61 unter Beteiligung der damaligen Starsolisten Géza Anda, Pierre Fournier und János Starker.
Schneiderhan trat mit vielen namhaften Pianisten auf, etwa mit Wilhelm Backhaus, Friedrich Wührer, Wilhelm Kempff, Friedrich Gulda, Carl Seemann und zuletzt mit Walter Klien. Die längste und künstlerisch ergiebigste kammermusikalische Bindung bestand mit Carl Seemann, sie währte von 1952 bis 1966. Schneiderhan und Seemann kultivierten ein akkurates, in klaren Linien geführtes Spiel, eine im besten Sinne „klassische“ Ästhetik, die sich mit einer gewissen Noblesse und ohne Profilierungsdrang in den Dienst des Werkes stellte. Zahlreiche Schallplattenaufnahmen haben diese beglückende künstlerische Partnerschaft dokumentiert. Es entstanden Einspielungen der Violinsonaten unter anderem von Beethoven, Schubert und Brahms sowie der großen Mozart- Violinsonaten. Bei Schneiderhan gibt es kein emotionales Aufbrausen und keine Sentimentalitäten. Gerade das musikalisch Unprätentiöse und Natürliche macht diese Aufnahmen anziehend und zeitlos. Sein Spiel ist kontrollierter und geradliniger, als man es von manchem Virtuosen der „alten Schule“ kennt, besonders auch hinsichtlich des Gebrauchs von Portamenti.
Gern wird Schneiderhan vor allem als „klassischer“, traditionell geprägter Geiger eingeordnet. Diesem Klischee widersprach er jedoch vehement und zeigte sich der Moderne gegenüber stets aufgeschlossen. So hatte er etwa die Konzerte von Alban Berg und Igor Strawinsky im Repertoire und spielte Werke von Boris Blacher, Rolf Liebermann, Hans Werner Henze, Frank Martin und Karl Amadeus Hartmann („Concerto funebre“). Die Edition beinhaltet Aufnahmen der Violinkonzerte von Martin, Strawinsky und Henze (Nr. 1). Sie runden das Porträt des Geigers markant und horizonterweiternd ab, genauso wie die Einspielungen von neuerer Kammermusik wie Strawinskys „Duo concertant“, Hindemiths C-Dur-Violinsonate oder Bartóks Violinsonate Nr. 2.
Schneiderhan war nie ein Geiger, der sich mit reiner Virtuosenliteratur in Szene setzten wollte. Zugabestückchen servierte er seinem Publikum aber sehr gern. Wie charmant und brillant er dies konnte, ist auf einer CD mit einem Strauß von Encores zu hören, auch einige Kreisler-Piècen gehören selbstverständlich dazu. Die aufwändig ausgestattete Edition mit einem Essay von Tully Potter und einer umfangreichen Dokumentation mit erhellenden autobiographischen Notizen lässt die Erinnerung an den großen Geiger aus Wien nostalgisch wiederaufleben. Die originalen Plattenhüllen sind im CD-Format nachgebildet. Sammler werden daran ebenso ihre Freude haben wie an einigen bisher unveröffentlichten Aufnahmen (Vivaldi Konzert RV 565, Encores von Debussy, de Falla und Mussorgsky) und jetzt erstmals auf digitalem Tonträger zugänglichen Einspielungen wie den Violinsonaten von Brahms mit dem Pianisten Friedrich Wührer und Sonaten von Schubert, Dvořák und Strauss mit Walter Klien. Und, unter dem Pseudonym D. P. Nash, ein liebenswertes Menuett der schottischen Geigerin und Komponistin Dorothea Mackenzie als veritable Rarität.
Wer Wolfgang Schneiderhan noch im Konzert erlebt hat, wird sich immer an diese kräftige, hochgewachsene Gestalt erinnern, an das zuletzt schneeweiße Haar und die schwarze Hornbrille in markantem Kontrast dazu. Schneiderhan strahlte professorale Gediegenheit und Seriosität aus, in seinem Geigenspiel wie in seiner äußeren Erscheinung. Nach dem Zweiten Weltkrieg füllte er im deutschen Sprachraum die Lücke aus, die Adolf Busch und Georg Kulenkampff hinterlassen hatten und großartige jüngere Geiger wie Gerhard Taschner oder Wolfgang Marschner aus unterschiedlichen Gründen nicht ausfüllen konnten.
Dass Schneiderhan ein dienender, sich nie in den Vordergrund drängender Musiker war, findet seine Begründung auch in der strengen Ausbildung und den Entbehrungen der frühen Jahre. 1915 noch im kaiserlichen Wien geboren, durchlebte er Jahre materieller Not. Es war die violinbegeisterte Mutter, die ihre drei Söhne mit der Geige vertraut machte. Der ältere Bruder Walter, ebenfalls hoch begabt, fand als Konzertmeister der Wiener Symphoniker seine Lebensaufgabe. Das „Wunderkind“ Wolfgang, liebevoll auch „Wolfi“ genannt, sollte es noch viel weiter bringen. Das technische Rüstzeug für den Aufstieg in die solistische Liga vermittelte ihm vor allem der legendäre tschechische Violinpädagoge Otakar Ševčík. Mit seinem „Entdecker“, dem Wiener Pianisten Willy Klasen, ging Schneiderhan bereits als Kind auf Konzertreisen. Zusammen spielten sie 1927 die erste Schallplatte ein.
Die Berufung zum Konzertmeister der Wiener Symphoniker 1932 rettete den 17-Jährigen aus einer ernsten familiären und künstlerischen Krise. Einige Jahre später wechselte Schneiderhan in dieselbe Position bei den Wiener Philharmonikern und gründete mit den Stimmführern der ersten Pulte das „Schneiderhan-Quartett“. Später folgte noch die kurze Ära der legendären Trioformation Fischer/ Schneiderhan/Mainardi. Das Orchesterspiel bedeutete Schneiderhan viel, es beförderte seine künstlerische Entwicklung maßgeblich. 1949 verließ Schneiderhan die Wiener Philharmoniker und löste bald auch sein Streichquartett auf. Er wollte ganz frei sein für seine Solistenkarriere, die ihn schließlich mit fast allen namhaften Dirigenten zusammenführte.
Schneiderhans Musikerlaufbahn war von Anfang an sehr vielseitig angelegt. „Die Arbeit im Orchester trug erheblich dazu bei, mein künstlerisches Wachsen zu fördern, und ich bin dankbar für diese reiche Erfahrung ... Die Begegnung mit der symphonischen Literatur, mit Oper, Operette, Kirchenmusik und natürlich der Kammermusik in allen ihren Formen hat mich als Musiker geprägt“, resümierte der Künstler 1980 in einem Vortrag. Früh begann Schneiderhan auch zu unterrichten. Als Pädagoge wirkte er am Salzburger Mozarteum, an der Wiener Musikhochschule, in Stockholm und bei Meisterkursen in Luzern, wo er mit Rudolf Baumgartner das Kammerorchester „Festival Strings Lucerne“ gründete.
Wolfgang Schneiderhan, der in zweiter Ehe mit der Sängerin Irmgard Seefried verheiratet war, starb am 18. Mai 2002 im Alter von 86 Jahren in Wien. Glücklicherweise ist seine Kunst vielfältig auf Tonträger dokumentiert. Besonders die enge Bindung an das Label Deutsche Grammophon machte dies möglich. Die Edition bildet auf 34 CDs mit Aufnahmen aus den Jahren 1952 bis 1968 das künstlerische Profil des Geigers mit dem für ihn typischen Repertoire in den wesentlichen Zügen ab. Schneiderhans Interpretationen des klassischen und romantischen Repertoires können als Vorbilder stehen für ein uneitles, werkdienliches Musizieren, das zeitlose Gültigkeit ausstrahlt, ohne in einer bestimmten Richtung spektakulär zu wirken. In den 1950er– Jahren avancierte Schneiderhan zum Mozart- Interpreten „par excellence“, stilistisch unanfechtbar in der klassischen Wiener Tradition stehend. Wohl nur das noble Spiel von Arthur Grumiaux konnte sich damals mit Schneiderhans Mozart messen. Die Einspielungen von Mozarts Werken für Violine und Orchester mit den Berliner Philharmonikern von 1967 als Solist und Dirigent in Personalunion (und eigenen Kadenzen) avancierte zum Bestseller, sie waren in Wiederveröffentlichungen über Jahrzehnte Teil des Backkataloges der Deutschen Grammophon.
Zu den Schneiderhan-„Klassikern“ zählen auch sehr ausgewogene Interpretationen des Beethoven-Violinkonzertes, die Edition enthält vier Versionen (mit van Kempen, Furtwängler und zwei Mal Jochum). Besonders verbreitet ist die letzte Aufnahme von 1962 mit den Berliner Philharmonikern und Eugen Jochum. Schneiderhan spielt dabei eigene Kadenzen, die auf den originalen Kadenzen Beethovens zur Klavierfassung des Violinkonzertes basieren. Damit leistete er Pionierarbeit und inspirierte auch Geiger der jüngeren Generation, kreativ zu werden und eigene Kadenzen nach dem Vorbild der Klavierkadenzen anzufertigen oder Schneiderhans im Druck erschienene Version zu verwenden, wie später Ulf Hoelscher in seiner Beethoven-Aufnahme mit der Staatskapelle Dresden. Als Referenzaufnahmen mit Schneiderhan immer noch geschätzt sind die Einspielungen von Beethovens „Tripelkonzert“ und von Brahms’ „Doppelkonzert“ mit dem Radio-Symphonie-Orchester Berlin unter Ferenc Fricsay aus den Jahren 1960/61 unter Beteiligung der damaligen Starsolisten Géza Anda, Pierre Fournier und János Starker.
Schneiderhan trat mit vielen namhaften Pianisten auf, etwa mit Wilhelm Backhaus, Friedrich Wührer, Wilhelm Kempff, Friedrich Gulda, Carl Seemann und zuletzt mit Walter Klien. Die längste und künstlerisch ergiebigste kammermusikalische Bindung bestand mit Carl Seemann, sie währte von 1952 bis 1966. Schneiderhan und Seemann kultivierten ein akkurates, in klaren Linien geführtes Spiel, eine im besten Sinne „klassische“ Ästhetik, die sich mit einer gewissen Noblesse und ohne Profilierungsdrang in den Dienst des Werkes stellte. Zahlreiche Schallplattenaufnahmen haben diese beglückende künstlerische Partnerschaft dokumentiert. Es entstanden Einspielungen der Violinsonaten unter anderem von Beethoven, Schubert und Brahms sowie der großen Mozart- Violinsonaten. Bei Schneiderhan gibt es kein emotionales Aufbrausen und keine Sentimentalitäten. Gerade das musikalisch Unprätentiöse und Natürliche macht diese Aufnahmen anziehend und zeitlos. Sein Spiel ist kontrollierter und geradliniger, als man es von manchem Virtuosen der „alten Schule“ kennt, besonders auch hinsichtlich des Gebrauchs von Portamenti.
Gern wird Schneiderhan vor allem als „klassischer“, traditionell geprägter Geiger eingeordnet. Diesem Klischee widersprach er jedoch vehement und zeigte sich der Moderne gegenüber stets aufgeschlossen. So hatte er etwa die Konzerte von Alban Berg und Igor Strawinsky im Repertoire und spielte Werke von Boris Blacher, Rolf Liebermann, Hans Werner Henze, Frank Martin und Karl Amadeus Hartmann („Concerto funebre“). Die Edition beinhaltet Aufnahmen der Violinkonzerte von Martin, Strawinsky und Henze (Nr. 1). Sie runden das Porträt des Geigers markant und horizonterweiternd ab, genauso wie die Einspielungen von neuerer Kammermusik wie Strawinskys „Duo concertant“, Hindemiths C-Dur-Violinsonate oder Bartóks Violinsonate Nr. 2.
Schneiderhan war nie ein Geiger, der sich mit reiner Virtuosenliteratur in Szene setzten wollte. Zugabestückchen servierte er seinem Publikum aber sehr gern. Wie charmant und brillant er dies konnte, ist auf einer CD mit einem Strauß von Encores zu hören, auch einige Kreisler-Piècen gehören selbstverständlich dazu. Die aufwändig ausgestattete Edition mit einem Essay von Tully Potter und einer umfangreichen Dokumentation mit erhellenden autobiographischen Notizen lässt die Erinnerung an den großen Geiger aus Wien nostalgisch wiederaufleben. Die originalen Plattenhüllen sind im CD-Format nachgebildet. Sammler werden daran ebenso ihre Freude haben wie an einigen bisher unveröffentlichten Aufnahmen (Vivaldi Konzert RV 565, Encores von Debussy, de Falla und Mussorgsky) und jetzt erstmals auf digitalem Tonträger zugänglichen Einspielungen wie den Violinsonaten von Brahms mit dem Pianisten Friedrich Wührer und Sonaten von Schubert, Dvořák und Strauss mit Walter Klien. Und, unter dem Pseudonym D. P. Nash, ein liebenswertes Menuett der schottischen Geigerin und Komponistin Dorothea Mackenzie als veritable Rarität.



